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08. Januar 2008
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08. Januar 2008
Ein Licht der Freiheit im Dunkel der Niedertracht - Julfest 2007
NPD und JN feiern gemeinsam mit Gästen die Wintersonnenwende

Wer davon überzeugt ist, auf der richtigen Seite zu stehen, der lässt sich auch von den Bütteln dieses Regimes nicht davon abhalten, Jahrtausende alte Traditionen und Bräuche seines Volkes zu pflegen und daraus neue Kraft für den täglichen Kampf gegen die Falschheit, Lüge und Heuchelei zu schöpfen, die uns in dieser dekadenten Zeit allerorts begegnen.

So war es auch am vergangenen Freitagabend in Friedrichshafen: Unbeeindruckt von polizeilichen Schikanen feierten dort Aktivisten der NPD und der JN zusammen mit einigen Gästen am kürzesten Tag des Jahres zusammen die Wiedergeburt der Sonne, die Wintersonnenwende. Etwa 35 Menschen, deren Herzen noch nicht von der konsumgeilen Scheinwelt des Zeitgeists zerfressen sind, hatten sich eingefunden, um in Anlehnung an die Sitte unserer germanischen Vorfahren diesen Tag zum Anlass zu nehmen und das Geburtsfest der Sonne mit einer feierlichen Zeremonie zu begehen, in deren Zentrum das traditionelle Julfeuer stand.
In Zweierreihen hatten die Besucher sich abseits des Festgeländes aufgestellt und ihre Fackeln entzündet. Mit dem Aufflackern der 35 Flammen in den Händen der Freiheitskämpfer war eine mystische Stille eingekehrt. Nur das lesie Rauschen des kalten Windes war zu hören, als sich der kleine Fackelzug in Bewegung setzte und geschlossen auf den Festplatz marschierte, der mit unzähligen kleinen Kerzenlichtern ausgeleuchtet war - ein wahrhaft feierlicher Anblick.
Im Kreis um den noch kalt und nackt wirkenden aufgeschichteten Holzstapel nahmen die Fackelträger Aufstellung. Der NPD-Kreisvorsitzende begrüßte die anwesenden Teilnehmer und rief dann vier Fackelträger - als Vertreter der vier Himmelsrichtungen - auf, die mit ihren Fackeln das Feuer entzündeten. Sogleich legte sich ein wärmender, hell lodernder Schein über das nachtschwarze Festgelände. In einer begeisternden Feuerrede beschwor ein junger Kamerad die reinigende Kraft des Feuers und schlug gekonnt einen Bogen aus der Jahrtausende währenden Vergangenheit unseres Volkes über die "fortgeschrittene, aber nicht fortschrittliche" Gegenwart in die vor uns liegende Zukunft, deren Gestaltung in unseren Händen läge. Feierlich erinnerte er an die Toten unseres Volkes und rief die bewegt lauschenden Anwesenden auf, diese Feierstunde zu verinnerlichen, um auch im neuen Jahr bestehen zu können gegen all den Unrat und Dreck, den diese dekadente und wertevergessene Zeit tagtäglich und überall ausspuckt. "Es gibt keine Probleme - nur Herausforderungen!" war das Credo der Rede, die Allen neuen Mut gab für den vor uns liegenden Kampf um Freiheit, Wahrheit, Gerechtigkeit und Zukunft für unser Volk.
Zahlreiche Teilnehmer trugen im Anschluss an die bewegende Rede Feuersprüche vor, an deren Ende eine Schweigeminute für unsere Toten stand - Denn schon bei den alten Germanen war die Wintersonnenwende den Seelen der Verstorbenen geweiht.
Zum Abschluss der Zeremonie wurde das Deutschlandlied angestimmt und die Teilnehmer warfen ihre bereits fast niedergebrannten Fackeln ins Feuer, das hell leuchtend wie eine schützende Macht über der Dunkelheit der Nacht stand.

Großes Feuer macht die Polizei nervös

Nun wähnten die Diener des BRD-Regimes ihre Stunde für gekommen. Nachdem schon die ganze Zeremonie hindurch mehrere Streifenwagenbesatzungen das feierliche Geschehen argwöhnisch aus der Ferne beobachtet hatten, waren diese mit dem Aufflackern des Feuers zunehmend nervöser geworden, gefiel es ihnen doch überhaupt nicht, dass es eine solch stattliche Größe erreicht hatte und seinen wärmenden Schein über das Festgelände ausbreitete, wohingegen die Staatsmacht in einiger Entfernung ungeschützt der winterlichen Kälte ausgesetzt war. Dies konnten die Staatsdiener natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sofort stürmten von allen Seiten Polizisten herbei, um den bösen "Neonazis", die es tatsächlich immer noch wagten, deutsche Traditionen zu pflegen, gehörig die Suppe zu versalzen. So nahm man zunächst von allen Personen die Personalien auf. Auch Leibesvisitationen wurden durchgeführt, wobei ein offenbar für Terrorismustauglich gehaltenes handelsübliches Pfefferspray beschlagnahmt werden konnte. Natürlich handelte es sich bei diesem schikanösen Verhalten der Polizei um eine gezielte Provokation, die die anwesenden Nationalisten zu unüberlegten Taten verleiten sollte. Die volkstreuen Festbesucher jedoch ließen sich von den Polizeischikanen nicht im Geringsten beeindrucken oder einschüchtern, was die ohnehin nicht gerade souverän auftretenden, meist jungen Polizeibeamten zusätzlich verunsicherte und für den einen oder anderen Lacher auf Seiten der Nationalisten sorgte.
Ohne rechtliche Handhabe für eine vorzeitige Beendigung der Festlichkeit, dafür aber mit einem beschlagnahmten Pfefferspray und Unmengen von ausgefüllten Zetteln im Gepäck, zogen die Polizeibeamten nach etwa einer halben Stunde unverrichteter Dinge wieder ab - nicht ohne den Hinweis, das Feuer unter Kontrolle zu halten und nicht noch einmal so hoch aufflackern zu lassen, was von den Organisatoren des Festes natürlich auch berücksichtigt wurde.
Danach blieb genügend Zeit, um das soeben Erlebte - die feierliche Zeremonie und die traurige Realität in diesem Staat als auf dem Fuße folgendes Kontrastprogramm - setzen zu lassen und sich untereinander auszutauschen. Die gute Laune unter den jungen wie alten Festbesuchern konnte dieser Kriminalisierungsversuch traditionsbewusster Menschen durch die Staatsmacht allerdings nicht trüben. Dieser Abend gelebter Kameradschaft und Gemeinschaft spendete genügend Kraft, um auch im anstehenden neuen Jahr dem Gegenwind, der jedem freiheitsliebenden Idealisten von Seiten eines verfaulenden Systems entgegenbläst, zu trotzen und den Kampf für ein neues, ein besseres, ein nationales und soziales Deutschland fortzusetzen! (fk)

Nachtrag zu den Artikeln in der Lokalpresse:

Natürlich lassen wir uns auch nicht von inkompetenten und denkfaulen "Journalisten" der lokalen Käseblätter davon abhalten, diesen Weg weiter zu gehen.
Wenn Herr Felix Kästle von der Schwäbischen Zeitung meint, die Sonnwendfeier als "Schaurige Veranstaltung" bezeichnen zu müssen, können wir darüber nur müde lächeln und entgegnen ihm: Nun ja, die "Wiedergeburt des Lichtes" (Wintersonnenwende) ist nun mal für willfährige Diener der Dunkelmänner schauerlich ...
Was herauskommt, wenn sich Unwissenheit, Vorurteile und Wunschdenken miteinander vereinen, das hat uns Herbert Guth vom Südkurier eindrucksvoll demonstriert. So behauptet er in seinem Bericht doch tatsächlich, die Polizei habe bei den Nationalisten "Messer und andere als Waffen nutzbare Gegenstände beschlagnahmt". Das ist schlichtweg gelogen - der einzige Gegenstand, der beschlagnahmt wurde, war ein handelsübliches Pfefferspray eines jungen Kameraden, das lediglich dem Selbstschutz dient. Auch die Behauptung, die Polizei habe das Feuer "vorzeitig gelöscht", ist falsch. Das Feuer brannte die ganze Nacht weiter und die letzten Gäste traten erst weit nach Mitternacht den Heimweg an, nachdem sie bis dahin in harmonischer Runde am wärmenden Feuer verharrt waren.
Lügen haben kurze Beine, Herr Guth - es gab da mal ein Zitat des Komikers Dieter Nuhr, das Sie sich hier wohl besser zu Herzen genommen hätten ...

Ein Licht der Freiheit im Dunkel der Niedertracht - Julfest 2007

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