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09. April 2008
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09. April 2008
Multikulti bringt den Tod - Wir fordern endlich Konsequenzen!
Zum Gedenken an den von Ausländern ermordeten Kevin P. (19)

Es ist der Abend des vierten April. Drei junge Deutsche sind zu Fuß auf dem Heimweg von einer Veranstaltung der Aachener NPD im nordrhein-westfälischen Stolberg. Nichts Böses ahnend biegen die Drei in eine Seitenstraße ein, als sich ihnen plötzlich fünf Ausländer mit Teleskopschlagstöcken in den Weg stellen.

Geredet wird nicht viel, die Ausländer beginnen sofort, die Gruppe junger Deutscher, unter denen sich auch eine Frau befindet, mit ihren Schlagstöcken zu traktieren.
Einer der Ausländer zieht plötzlich ein Messer und rammt es dem 19jährigen Kevin vier Mal in den Bauch. Tödlich getroffen sinkt Kevin zu Boden, die jungen Ausländer ergreifen die Flucht. Kevin stirbt wenig später an den Folgen der Messerstiche im Krankenhaus.
Als sich der Vorfall in nationalen Kreisen herumspricht, beschließt man vor Ort sogleich, ein Zeichen zu setzen und die unfassbare Wut und Trauer mit einer Gedenkkundgebung auf die Straße zu tragen. Die örtliche Polizei hat in diesen Stunden keine größere Sorge, als dass Aachen nun eventuell zu einem attraktiven ´Aufmarschgebiet für Neonazis´ werden könnte.

Im Polizeibericht zu dem Mord am 4. April ist euphemistisch von einer „Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen” die Rede.
Der Blätterwald der Zeitungen bleibt auffallend still - schließlich war das Opfer ja 'nur' ein Deutscher, und die Täter eindeutig Ausländer. Das kann nicht einmal die Heuchler-Presse dieser Republik verleugnen. So bleibt man eben ruhig und versucht, den Vorfall als Randnotiz zu verstecken. Nicht auszudenken, welche Hysterie die Republik ergriffen hätte, wenn einer der Ausländer an jenem Abend zu Tode gekommen wäre.

Doch Medien und Politik haben ihre Rechnung des Verschweigens ohne die nationale Opposition gemacht. In ganz Deutschland finden Aktionen statt, die an jene Nacht erinnern, als ein junger Mann sein Leben lassen musste, nur weil er Deutscher war. Mahnwachen, Demonstrationen, Gedenkkundgebungen und andere Aktivitäten sollen die Bevölkerung vor Ort über die schrecklichen Geschehnisse von Aachen unterrichten und die Schweigespirale der verlogenen Systemmedien durchbrechen

In Friedrichshafen am Bodensee entschließen sich nationale Aktivisten kurzerhand dazu, inmitten der Fußgängerzone des Stadtzentrums eine Gedenktafel für den ermordeten Kevin aufzustellen. Jeder der vorbeikommt soll erfahren, was sich am Freitag, dem 4. April im Aachener Stadtteil Stolberg zugetragen hat. Und jeder, der es erfährt, soll sich bewusst werden, dass etwas Derartiges jederzeit und überall in Deutschland auch ihm selbst oder seinen Kindern geschehen kann, wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist.

Aus diesem Grund fordern wir noch einmal mit Nachdruck und immer wieder aufs Neue: Schluss mit der Schönfärberei! Multikulti ist gescheitert. Mit den blutigen Konsequenzen dieses Scheiterns werden wir, die deutsche Jugend, uns nicht abfinden. Wir wollen in Frieden und Freiheit leben und uns in unserem eigenen Land zu Hause fühlen können.

Kevin und hunderte andere Opfer multikultureller Gewalt mahnen:
Einwanderung stoppen - Kriminelle Ausländer raus!


Quelle:
www.fb-bodensee.tk
www.npd-bodensee-konstanz.de/nachrichten/9-04-08-mord-kevin.html

Multikulti bringt den Tod - Wir fordern endlich Konsequenzen!

Multikulti bringt den Tod - Wir fordern endlich Konsequenzen!

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José schrieb am 18.04.08 11:16
Sehr schön!


Leon schrieb am 18.04.08 17:17
Wo genau steht diese Gedenktafel? Ich habe bereits nach ihr gesucht, jedoch leider nicht gefunden. Vielleicht wurde sie auch schon von Antifa Aktivisten entfernt, diese Respektlosigkeit würde ich ihnen zutrauen. Weiß jemand mehr davon? Bitte antworten!


JN Bodensee schrieb am 19.04.08 10:32
Die Tafel stand direkt in der Innenstadt, nähe "C&A". War aber nur 2 Tage da leider. Ob die Antifa oder die Stadt für das Entfernen verantwortlich ist weiß ich nicht - zutrauen würde ich es Beiden...


Leon schrieb am 20.04.08 12:16
Stimmt. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass die Gedenktafel von der Stadt FN entfernt wurde. Ich glaube hier ist die antifaschistische Szene nicht groß bzw. bekommt man nicht viel mit. Oder wie seht ihr das?

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