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22. Februar 2008
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22. Februar 2008
Flugblätter gegen das Vergessen in Augsburg.
In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1944 vernichteten alliierte Bomber rund 80 Prozent der Augsburger Innenstadt. 900 Menschen kamen ums Leben, über 90.000 wurden obdachlos.

Nach nunmehr 64 Jahren des Angriffes auf Augsburg, wird die Zeit um den 25./26. Februar immer makaberer.
Aktivisten aus dem Raum Augsburg wird ein Gedenkmarsch untersagt, mit der Begründung es wären zu viele Veranstaltungen entlang der Route angemeldet. Diese Veranstaltungen wurden allerdings auf drängen und betteln der Stadt hin organisiert!
Ein Fest voller Freuden mit Spiel, Spaß und kulinarischem aus aller Welt.

Die Opfer würden sich im Grabe herumdrehen.

Doch an solchen Tagen geht es den Aktivisten vor Ort nicht unbedingt darum, durch die Innenstadt zu ziehen, sondern den Toten ein würdiges Gedenken zu erbringen und die Bevölkerung über alliierte Kriegsverbrechen aufzuklären. Auch die Umtriebe der örtlichen Antifa mit den städtischen Politikern und ihren Handlangern wurden auf 30.000 Flugblättern der Bevölkerung dargeboten.

Das Gedenken wird trotz aller Schikanen einen würdevollen Rahmen finden.

Flugblätter gegen das Vergessen in Augsburg.

Flugblätter gegen das Vergessen in Augsburg.

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Kommentare:


der Gute schrieb am 22.02.08 19:17
Könnt ihr bitte noch den Flubblattext reinstellen, damit man sich ein Bild von eurer Arbeit machen kann?


Troll schrieb am 23.02.08 14:07
In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1944 vernichteten alliierte Bomber rund 80 Prozent der Augsburger Innenstadt. 900 Menschen kamen ums Leben, über 90.000 wurden obdachlos.

Die Täter wurden nie zur Rechenschaft gezogen.Auch heute bombardieren sie hilflos Zivilisten!

Seit dem Zweiten Weltkrieg haben die USA rund 120 Kriege und Waffengänge geführt. Wie der Irak-Krieg von 2003 zeigt, werden Gründe einfach erfunden um loszuschlagen und der Kriegsindustrie die Auftragsbücher zu füllen. Es genügt daher heute nicht in einer undifferenzierten "No War" -Haltung zu verharren. Der US-Imperialismus und seine Wirtschaftskriege lassen sich wirksam nur in seinen kulturellen Erscheinungsformen bekämpfen. In dem wir uns dem Konsumterror, der multikulturellen Nivellierung und der natur- und menschenzerstörenden Dauerexpansion verweigern, erschließen wir die Quellen zur eigenen Identität.

Die deutsche Linke verherrlicht den alliierten Massenmord. Die CSU-Justitzministerin Beate Merk stellte den Aufruf "Bomber Harris, do it again" straffrei. In Augsburg arbeiten Linksradikale und rot-grüne Stadtregierung besonders eng zusammen.

www.25februar1944.tk

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