www.jugend-offensive.info :: WERDE AKTIV IN DEINER STADT!
www.jugend-offensive.info/aktionsberichte/
05. November 2007
Neueste Aktionen

Heldengedenken Fürstenwalde

Heldengedenken (Halle/Saale)

Heldengedenken in Gerstetten + Langenau und Niederstotzingen Video

Spontandemo gegen Polizeiwillkür in Landsberg am Lech

Heldengedenken 2008 irgendwo im Spreewald Video

Der Volkstrauertag in Wurzen

„Volkstrauertag” und Heldengedenken

Heldengedenken - Aktionen in Hoyerswerda Video

Gedenkfeier auf dem Golm (Insel Usedom)

Heldengedenken im Hegau und Brigachtal Video

05. November 2007
"Sicherheit JA-Überwachung NEIN, Meinungsfreiheit erhalten Grundrechte stärken" Demo in Augsburg
Bericht zur Demonstration am 03.11.2007 in Augsburg

Nun war es soweit, um in Augsburg für die Sicherung der Privatsphäre unter dem Motto "Sicherheit JA-Überwachung NEIN, Meinungsfreiheit erhalten Grundrechte stärken", zu demonstrieren. So versammelten sich am Prinzregentenplatz gegen 13:00 Uhr ca. 150 Nationale Sozialisten aus Bayern, Baden-Württemberg, Mitteldeutschland und Österreich. Diese Demonstration sollte durch ihr Motto in erster Linie die Bevölkerung auf die aktuellen Zustände in diesem Staat aufmerksam machen.

Desweiteren galt es die Geschlossenheit freier Aktivisten, sowie Autonomer und Parteigebundener Kräfte in Süddeutschland zu kräftigen.

Nach zweistündiger Verzögerung, welche durch Schwierigkeiten der Ordnerberufung entstand, ging es ohne weitere, nennenswerte Vorkommnisse in Richtung Theater. Da der direkte Platz am Theater durch eine fingierte Baustelle den Demonstrationsteilnehmern vorenthalten wurde, sollten diese in einem bereits abgesperrten Areal eingepfercht werden. Dieser befand sich direkt am alten Justizgebäude. Bereits dort musste man feststellen, dass die Polizeibeamten mit der Lage vollkommen überfordert waren. Beim Betreten dieser abgesperrten Anlage kam es direkt zu Angriffen des linksfaschistischen Pöbels.

Durch diszipliniertes Verhalten der Teilnehmer konnte Schlimmeres verhindert werden. Nachdem sich diese Situation beruhigt hatte, konnte eine ordnungsgemäße Aufstellung zum ersten Redebeitrag aufgestellt werden. Der Parteifunktionär, welcher diese Rede hielt, verdeutliche klar und aussagekräftig die Lage in Augsburg und Schwaben.

Am Rande dieser Kundgebung kam es zu kleineren Rangeleien zwischen dem Pöbel und der Polizei. Danach ging es weiter über die Karlstraße, den Leonhardsberg auf den Mittleren Graben. Auf dieser Strecke konnte trotz übermäßigen Einengens des Demonstrationszuges in angemessener Lautstärke das Anliegen der Veranstaltung in die breite Öffentlichkeit getragen werden. Vorbei an Wohnhäusern, in denen Anwohner sich interessiert aus den Fenstern lehnten, ging es über den Predigerberg, in die Heilige Grabgasse hin zur Maximilianstraße.

Am dort befindlichen Herkulesbrunnen sollte die Hauptkundgebung statt finden. Da dieser Kundgebungsort von vornherein schon vom Pöbel belagert war, kam es auch hier wieder zu einer größeren Verzögerung. Auch die Platzanweisung der Polizei, welche der am Theater fast gleich kam, war eine Zumutung für die freie Meinungsäußerung Auf einem eingezäunten Bereich von ca. 40 qm, welche für den Lautsprecherwagen nicht befahrbar war, sollten sich 150 Kameraden hinein zwängen. Nach Protesten der Veranstaltungsleitung konnte der abgesperrte Bereich als gegenstandlos betrachtet werden und so fand man sich auch hier in einer angepassten, halbrunden Form um den Lautsprecherwagen ein.

Nachdem diese Problematik ausgestanden war, begannen auch gleich drei Kameraden aus Bayern und Mitteldeutschland ihre Redebeiträge vorzutragen. In erster Linie wurde auf die Überwachung und die dahinter stehenden Mächte eingegangen, sowohl auch die Bekräftigung des Kampfes im nationalen Widerstand betont. Selbst gewaltbereite Linke konnten für kurze Zeit ihr Luftentlade Ventil schließen, als sie in den Reden Gemeinsamkeiten mit ihrer Ideologie entdeckten. Nach musikalischen Beiträgen ging es weiter über die Konrad-Adenauer-Allee zum Königsplatz. Auch hier bot sich das gleiche Bild, wie an den voran gegangenen Kundgebungsorten.

Bereitgestellte Polizeiabsperrgitter, welche direkt im Park aufgestellt waren und somit auch hier einen Platz boten, welcher für den Lautsprecherwagen unbefahrbar war, führten erneut zu koordinationsbedingten Diskussionen mit der Polizeiführung. Zu allem Erstaunen konnte man sich nach kurzer Zeit einigen, so dass auch hier die letzte Rede eines Kameraden verständlich für Jeden dar geboten werden konnte.

Nach dieser wiederum aussagekräftigen Darbietung des Redners ging es über die Hermanstraße, Rosenaustraße und die Fröhlichstraße durch den Pferseertunnel. Hier bot sich die Gelegenheit durch akustische Vorzüge eindrucksvoll die Ziele des Widerstandes zu skandieren. Lautstark ging es zum Augsburger Hauptbahnhof, wo die Versammlung nach ihrem reibungslosen Ablauf durch den Versammlungsleiter beendet wurde.

Die Abreise der Kameraden erfolgte problemlos und zügig. Und die Begeisterung einer Demonstration, welche das Zusammenwachsen nationaler Kräfte in Süddeutschland bewiesen hat, stand ihnen im Gesicht geschrieben. Die Freien Kräfte aus Bayern und Süddeutschland bedanken sich bei allen unterstützenden Gruppen für zahlreiches Erscheinen und hoffen diese Veranstaltung als richtungsweisendes Zeichen gesetzt zu haben.

www.demo-augsburg.de.vu

"Sicherheit JA-Überwachung NEIN, Meinungsfreiheit erhalten Grundrechte stärken" Demo in Augsburg

"Sicherheit JA-Überwachung NEIN, Meinungsfreiheit erhalten Grundrechte stärken" Demo in Augsburg

"Sicherheit JA-Überwachung NEIN, Meinungsfreiheit erhalten Grundrechte stärken" Demo in Augsburg

[Kommentar hinzufügen]

Name:


Kommentar:

Kommentare:


Emsig schrieb am 07.11.07 15:00
Schöne Demo. Nur von den Bedeutungslosen Sternen auf den Transparent halt ich nichts.


huha schrieb am 08.11.07 17:06
Zu den Sternen: Das Schlimme ist, daß diese Sterne eine Bedeutung haben. Das gemeine Volk assoziiert damit entweder Kommunismus (china, rußland usw.) oder Kapitalismus (usa). Viele dieser Staaten führen den fünfzackigen Stern auf ihren Staatsbannern. Ich glaube nicht, daß wir uns damit identifizieren wollen und sollen. Es gibt genug Symbolik, die straffrei ist, vermittelt wer wir sind und auch noch gut aussieht.

Sterne sollten demnach auf unseren Meinungsträgern, egal welcher Art, nichts zu suchen haben.


nanunana schrieb am 11.11.07 12:05
Die Transparente sehen wie kopien der Antifa aus und haben in unseren Reihen nichts verloren.

Jeder kann in seiner Freizeit tragen was er möchte, aber im politischen Kampf (Demos etc.) haben diese Dinge nichts verloren.

Es ist nichts revolutionäres (neues), sondern einfach nur kopiert!

Lasst uns doch erlaubte Symboliken von uns nehmen oder komplett neue entwerfen, welche den nationalen Sozialismus wiederspiegeln und der Bürger damit nicht gleich auf die Antifa oder kommunistische Regime schließt.

Es wäre sicherlich wieder ein zusammenfinden der nationalen Szene da, wenn man sich nicht immer gegen die anderen stellt und ich sehe einfach als komfliktpunkt diese "schlechte" kopiererei!!


Toll schrieb am 12.11.07 12:15
Hallo?! Das sind Sterne!? Ganz einfach weiße Sterne, ohne jeglichen politischen Inhalt. Gut wenns rote Sterne oder Davids Sterne wären, könnte ich es ja verstehen wenn man sich aufregt. Aber ganz normale weiße Sterne? Also bitte.


Der Andere schrieb am 12.11.07 17:37
Man sollte nicht jede moderne Gestaltung als AntifaKopie werten. Nur weil der NW sich aus veralteten Dogmen löst welche die Antifa in der Form nicht hatte und somit wie z.B. hier, in punkto Transparent-Getaltung, auf Vielfältigkeit zurück greift. Immer nur Frakturschrift wird die Jugend niemals ansprechen und dieses Ziel soll hier gewiss hinter der Gestaltung stehen.
Die Argumentation zum Thema Sterne ist lächerlich. Sicherlich gibt es dies auf benannten Flaggen und Wappen, aber in einer derartigen formlosen Anbringung wie auf oben abgebildeten Transparent dient es lediglich als Verzierung. Wenn allerdings alles Tabu ist für den NW, was andere Menschen, Gruppen und Parteien bereits genutzt haben, dann werden wir uns auch die nächsten 60 Jahre im Kreis drehen und den eigentlichen Umsturz regelrecht verpennen. Vielleicht sollten wir an einigen Punkten uns bereits derartiges Verpennen eingestehen und merken das andere durchaus bessere Mittel haben um zu Überzeugen nur das sie halt die falschen Ziele haben. Das ist dann nicht gleich unbedingt ein kopieren sondern die Vorteile nutzen aus bestehenden Mitteln!


der Gute schrieb am 12.11.07 20:16
Immer das Gleiche, Leute, wenn ihr was zu melden habt, greift bitte den Inhalt an, nicht Äußerlichkeiten. Ich find Sterne schön und nur weil sie von ein paar "Gruppen" getragen werden, brauchen wir noch lange nicht auf sie zu verzichten.

"Aber, ich seh ja auch die rote Farbe in der Demo. Sollten wir nicht auf diese böse böse Farbe verzichten?" - nee, klingt nicht überzeugend, solch oberflächliche "Kritik".

Jetzt habe ich aber noch was: Wer die Grundrechte stärken will, stärkt das Regime. Sollten wir nicht lieber die Heuchelei der "Demokraten" hervorheben, als darüber zu klagen, das wir in einer Diktatur leben?

"Wir können den Feind nicht dazu zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können ihn zwingen noch hemmungsloser zu lügen".


Der Andere schrieb am 13.11.07 01:08
Richtig zum einen.
Doch hier sollte man unterscheiden was Grundrechte sind und was ein Grundgesetz ist. Der andere Punkt ist eben der das man vielleicht auf Etappenziele ausgeht um die Bevölkerung zu bündeln und nicht gleich mit dem Vorschlaghammer kommt wovor die meisten Angst haben. Der Feind wird sich in Luft auflösen wenn das Volk, frei von Angst und Selbstmitleid, den Mut zum Systemwechsel hat. Und dafür sollten alle Register gezogen werden um dieses Ziel zu erreichen. Wir stehen einer Übermacht von Meinungsbildenden Medien gegenüber welche die Bevölkerung verdummen. Dementsprechend sollten wir uns nach Alternativen umschauen um dem entgegenzuwirken. Auch wenn viele in diesen Alternativen Feindbilder entdecken, sollte man sich die Frage stellen, ist es Überzeugung oder Mittel zum Zweck?


FKB-Oberland schrieb am 13.11.07 08:57
Sinnlose Streitereien um Sterne? HÖRT AUF DAMIT!!!! Es war eine gelungene Demo und wer sich mit solchen Kleinigkeiten rumärgert verliert dabei das eigentliche Ziel aus den Augen! Lieber rate ich euch selbst eine Demo zu veranstalten oder zumindest sie zu besuchen als nur ständig anonym auf irgendwelchen Netzseiten seinen Senf loszuwerden. Dann könnt ihr es ja anders gestalten!!! Nationaler Sozialismus JETZT!!!!!!!!!!!


Nationalist18 schrieb am 11.01.08 13:32
Ich habe zwar das Transparent
mit den Sternen mitgehalten und bin auch nicht dafür das Sterne was auf Nationalen Demos auf was verloren haben ! Das ist Antifa kopiert und ist nicht besonders kreativ vorallem diese Autonomen NAtionalisten sind nicht gerade in ihrem Auftreten positiv zu bewerten ! NPD voran


AN Süd schrieb am 11.01.08 19:41
Krieg der...äh...um Sterne - göttlich.

Seit 'zig Jahren tritt der Widerstand auf der Stelle, weil er sich an Dingen festklammert, die es nicht wert sind.

Weg von Unifom, Fraktur und polit. Glatze, öffnet Eure Köpfe für einen modernen, zeitgemäßen und nationalen Sozialismus.

Inhalt

Eigenen Aktionsbericht veröffentlichen

RSS Feed

Länderstatistik

Baden-Württemberg (32)
Bayern (32)
Berlin (10)
Brandenburg (91)
Bremen (5)
Hamburg (1)
Hessen (16)
Mecklenburg-
Vorpommern (4)

Niedersachsen (11)
Nordrhein-Westfalen (34)
Rheinland-Pfalz (2)
Saarland (0)
Sachsen (135)
Sachsen-Anhalt (16)
Schleswig-Holstein (6)
Thüringen (21)
europäisches Ausland (9)

www.jugend-offensive.info