07. Juni 2008 Unsere Worte, sind unsere Waffen! In den späten Abendstunden des 6. Brachet bis in die frühen Morgenstunden des 7. Brachet waren nationale Sozialisten aus Südbrandenburg auf dem Weg, um ihre Wut auf ein korruptes, krankes, volks- und vaterlandsloses Regime in Widerstand zu wandeln.
Bewaffnet mit einer Spraydose brachten wir einige Parolen wie: „Die BRD bringt uns den Volkstod – Nationaler Sozialismus eine Zukunft!“, „Freiheit statt Demokratie!“, „Jugend zu uns – Nationaler Sozialismus jetzt!“, „Globalisierung ist Völkermord!“, und „Nationaler Sozialismus oder Untergang!“ an verschiedene Wände.
Während sich Wochenende für Wochenende große Teile unseres Volkes, vom Konsum des BRD – Systems berauschen lassen, zieht die deutsche Jugend los, um ihren Protest auf die Straßen ihrer Heimat zu tragen, weil eben nicht alles in Ordnung ist, wie es von den BRD – Medien jeden Tag deklariert wird.
Die Jugend sehnt sich nach Freiheit, Souveränität, und Vollkommenheit, doch solange dieses Regime noch verweilt wird sie das alles nicht finden, und deshalb kämpft sie, damit Volk und Heimat noch eine Zukunft hat!
Glaubt nicht wir werden rasten, oder gar ruhen, im Gegenteil wir werden mehr, fester, härter, und energischer gegenüber einem verkommenen System, weil es in unserer Hand liegt es abzuschaffen .
Jugend ist immer idealistisch und sie ist ehrlich in ihrer Liebe und in ihrer Wut! Jugend ist damit auch der natürliche Widerspruch zu diesem System!
Und darum lautet unsere Parole: Nationaler Sozialismus oder Untergang!
An die Systemknechte: Und ihr habt uns doch nicht bekommen, denn wir sind hier aufgewachsen und kennen unsere Straßen, Wälder, und Seen besser als ihr.
Kommentare:
Youthment schrieb am 11.06.08 22:27 versucht von den einfachen parolen weg zu kommen hin zu kreativen Sprüchen, über die man auch nachdenken muss, um sie ggf richtig zu verstehen. platziert die dann nicht wahllos sondern zielgerichtet, an gebäuden die mit dem inhalt des gesprühten zusammen hängen. wir mussten auch feststellen das wahlloses sprühen eher kontraproduktiv ist. dennoch weiter so, grüße aus dem schönem leipzig