21. Oktober 2007 Protest gegen Überfremdung: Straßentheater "Der letzte Deutsche" in der Bergedorfer Fußgängerzone aufgeführt Hamburg-Bergedorf, 20.10.2007. Das letzte Exemplar des bereits ausgestorbenen deutschen Volkes vegetiert in einem Zookäfig vor sich hin, neugierig und frech begafft von einem Haufen fremdländischer Migranten drum herum, die den letzten Deutschen mit typisch deutschem Essen füttern, ihn mal anfassen und fotografieren wollen, mit fremdländischem Sprachengemisch laut und gestikulierend auf das Exemplar einreden oder zu Passanten gewandt über das Aussterben der Deutschen lästern.
So stellte sich an diesem Vormittag die Szenerie in der Bergedorfer Fußgängerzone dar, wo Aktivisten des nationalen Widerstandes mit einem Straßentheater die Überfremdungspoblematik mal ganz anders als erwartet aufgriffen.
"Bergedorf 2010: Der letzte Deutsche", lautete die Beschreibung auf dem Käfig, der von einem Zoowärter quer durch die Fußgängerzone bewegt wurde. Dazu eine lärmende Horde, kostümiert als Türken, Araber, Afrikaner oder Mexikaner. Das sorgte schlagartig für größtmöglichstes Aufsehen in der gut besuchten Fußgängerzone, viele Passanten belustigten sich an dem Schauspiel, umringten den Käfig und nahmen sogar entsetzt Anteil am Schicksal des letzten deutschen Exemplars. "Nun füttert den doch mal", riefen Bürger. Prompt bekam der letzte Deutsche wieder Kartoffeln, Würstchen und "leckeres" Fladenbrot gereicht. "Flieh doch!", rieten andere Bürger, aber das kam natürlich gar nicht in Frage. War ja schließlich das letzte Exemplar dieser Art... Der politische Hintergrund wurde allgemein sehr schnell von allen Schaulustigen erfasst, die Reaktionen darauf waren zum allergrößten Teil zustimmend. Eine Frau fragte ganz ängstlich, ob mit dem Motto gemeint sei, dass wir Deutschen bis 2010 alle von Ausländern ermordet würden... Viele Passanten erkannten anhand des Theaterstücks sofort Parallelen zu den Indianern und anderen ausgestorbenen Völkern. Ein Mann meinte mit todernster Stimme: "Ja, genau so wird es noch kommen. Dann gibt es hier nur noch Muslime!". Um das Schauspiel herum wurde natürlich ein passendes Flugblatt der Bürgerinitiative für ein sicheres Bergedorf an die Passanten verteilt, welches frei von jeder Satire ganz unmissverständlich Position gegen Überfremdung bezieht. Zweifellos hätten viele Bürger aber auch ohne das Flugblatt erkannt, wer die Urheber dieses Straßentheaters waren, wie sich aus Gesprächen am Rande des Geschehens ergab.
Erwartungsgemäß traf man auch auf einige wenige Spießgesellen, die das Ganze überhaupt nicht lustig fanden, aber deren Ablehnung ging im allgemeinen Gelächter komplett unter. Und dann war da noch der Senator a.D., Herr Nockemann von der "Zentrumspartei", der an diesem Vormittag in Bergedorf mit einem Wahlkampf-Infostand zugegen war und sich bei uns anbiederte, damit wir für den Wahlantritt seiner Partei und "gegen die Moschee" bei ihm unterschreiben. Offenbar möchte die Zentrumspartei sich wohl gerne an unsere Kampagne dranhängen, denn zumindest in Bergedorf lassen sich bestimmt viele Wählerstimmen gewinnen, wenn man offen gegen den Moscheebau polarisiert. Solch plumpe Versuche von Sympathie- und Stimmenklau werden abgehalfterten Politheuchlern jedoch nicht viel nützen. Wer ernsthaft daran interessiert ist, dass die Überfremdungspolitik endgültig gestoppt, Ausländer rückgeführt und wieder Politik für eine deutsche Zukunft gemacht wird, der wird sehr bald durchschauen, dass dies nur mit dem von uns geforderten radikalen Politikwechsel hin zu einem nationalen und sozialistischen Gesellschaftsmodell zu schaffen sein kann, nicht mit leeren Versprechungen, die in diesem System sowieso nicht eingehalten werden könnten.
Fazit der heutigen Premiere: Das Straßentheater war ein voller Erfolg. Wir hatten nicht nur die Aufmerksamkeit aller Passanten, sondern auch die Lacher ganz klar auf unserer Seite. Wir haben eine große Zahl von Bergedorfern spielerisch erreichen und sicher viel besser zum Nachdenken anregen können, als das mit den üblichen Aktionsformen der Fall gewesen wäre. Eine Stunde Straßentheater in solcher Form dürfte so manches mal wertvoller sein, als eine Kundgebung oder Demonstration zum gleichen Thema. Da ein Straßentheater zumindest in Hamburg unter Einhaltung bestimmter Vorgaben nicht anmeldepflichtig ist, konnten wir ganz überraschend und somit störungsfrei direkt im Volke auftreten. Es hat allen Beteiligten einen Riesenspaß gemacht und trotzdem kam der Ernst der Botschaft auf jeden Fall an:
Wir wollen nicht, daß unser Volk ausstirbt!
Wir sind fest entschlossen, politischen Widerstand zu leisten gegen jegliche Überfremdungspolitik der etablierten Kräfte dieses Systems!
Solange, bis eines Tages der letzte Überfremdungspolitiker in unserem Käfig eingesperrt sitzen darf - als Mahnung an die nachkommenden deutschen Generationen, dass nie mehr die Feinde unseres Volkes über unsere Zukunft bestimmen sollen!
Weitere Infos zur Kampagne: http://www.sicheres-bergedorf.de
Kommentare:
Freiheit! schrieb am 21.10.07 21:42 Top Aktion! Ständig wird in unseren Kreisen von der Aktionsform Strassentheater gesprochen, doch nie tatsächlich auch umgesetzt. Jetzt hat endlich eine Widerstadsgruppe den Anfang gemacht, sodass diese Aktionsform nun beispielgebend im ganzen Land, zu den unterschiedlichsten Themen durchgeführt werden kann, da die Propagandawirkung nun für jeden offensichtlich erscheinen muss. Großes Lob an die Widerstandskämpfer aus Bergedorf, für ihre Pionierarbeit, ihr Selbstvertrauen und Aktionsbereitschaft!
Youthment schrieb am 21.10.07 21:43 Daumen hoch, kreativität, super, bleibt dran.
Spreewiesel schrieb am 22.10.07 00:17 Super Aktion! Endlich mal eine Aktivistengruppe die es gewagt hat! Besser hätte man nicht auf dieses Problem aufmerksam machen können! Weiter so!
Revolution-Action schrieb am 22.10.07 02:44 Geniale Aktion aus Hamburg!
Sauber, sauber!
Spreewaldgurke schrieb am 22.10.07 15:11 Unsere Taten müssen vor allem ein Ausdruck der Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von außen dazu gezwungen werden. Aller Anfang ist schwer und ihr habt es gewagt und wir haben ein Beispiel dafür, wie man sowas durchführen könnte.Genial!
Deimos schrieb am 23.10.07 02:10 Da kann man nur gratulieren zu so einer großartig gelungenen Aktion! Das ist echt mal geil und sollte zum Nachmachen anregen.....Hut ab und Daumen hoch!!! Wotan mit euch
Hagen von Tronje schrieb am 02.11.07 05:43 Eine super Aktion !!! Jeder anständige Deutsche muß wachgerüttelt werden,um zu sehen,in welch großer Gefahr sich das Deutsche Volk befindet. Solche Aktionen sollten in jeder deutschen Stadt durchgeführt werden.Es ist 5 vor 12 !!!!