19. August 2007 Auch in Frankfurt/Main bleibt Rudolf Heß nicht vergessen! Auch in Frankfurt/Main bleibt Rudolf Hess nicht vergessen!
Frankfurt/Main, jedem nationalen und sozialistischen Aktivisten bekannt, als die Stadt, in der graue und eintönige multikulturelle Einfalt das Bild der Stadt dominiert. Als die Stadt, in welcher ekelhafte kapitalistische Zustände herrschen und niemand sich dagegen sträubt. In welcher der Unterschied, zwischen Arm und Reich kaum woanders so hoch ist innerhalb der BRD. Zwischen Migranten- Ghettos und Bankentürmen, Alkoholikern am Kiosk und Junkies im Park, ist ein Schandfleck herangewuchert, welcher unvorstellbare und äußerst menschenfeindliche Ausmaße angenommen hat.
Aber trotz allem, scheint es in Frankfurt/Main, Widerstandskämpfer zu geben, die nicht alles unreflektiert lassen, was um sie herum geschieht. Die trotz der Resignation, trotz der kapitalistischen Realitäten und des grauen und bedrohlichen multikulturellen- Alltags nicht aufgegeben haben.
In mehreren Unterführungen und an Mauern, im Frankfurter Stadtteil "Eschersheim" haben Aktivisten, an den durch die Alliierten feige ermordeten Rudolf Heß erinnert.
Durch Sätze wie "Rudolf Hess wurde feige ermordet" oder "Mord an Rudolf Hess" haben sie auf die Tatsache hingewiesen, dass er nach 46 Jahren Haft im Spandauer- Gefängnis ermordet wurde.