20. August 2007 MORD AN HESS - Aktionen in Wiesbaden Im Rahmen der Rudolf Hess Aktionswoche machten Autonome Nationalisten aus Wiesbaden (in der Stadt,wo eine Moschee vor nicht allzulanger Zeit im Stadtteil Gräselberg gebaut worden ist) auf das Schicksal von Rudolf Hess aufmerksam. So sprühten sie verschiedene Parolen (u.a. Mord an Hess) und Konterfeis des Friedensfliegers an die Wände/Eingänge der verschiedenen Berufsschulen in Wiesbaden. Auch ein paar Verweise auf Nationale Weltnetzseiten durften nicht fehlen. Wir konnten ungestört agieren und kein Aufgebot der herrschenden Mächte konnte uns daran hindern.
Während die Polizei in verschiedenen deutschen Städten unterwegs war, um Nationale Demonstrationen/Kundgebungen durchzusetzen bezw. zu begleiten (u.a. in Gräfenberg, München), so konnten wir hier den Mord an Hess im Jahre 1987 wieder ins Bewusstsein der Deutschen rufen.
Auch in Mainz an der UNI wurde an den Mord an Hess erinnert.
So machten dort Autonome Nationalisten auf sich aufmerksam,als sie Konterfeis von Hess und "Mord an Hess" an den Eingang der UNI sprühten. Eine Passantin meinte dann spöttisch: "Toll, muss das sein?! ..."
Wir aber konnten,im Gegensatz zu der Störaktion im vergangenen November, als "Neonazis" eine Veranstaltung des ASTA's und der kriminellen Antifa besuchten, ungestört weiter machen. Damals kamen die Staatsbüttel nach wenigen Minuten und konnten noch von 2 Aktivisten die Personalien feststellen. Der Rest verschwand in der Dunkelheit...
Leider wurden (heute festgestellt) die Konterfeis und die Parolen weg gemacht.
Damit beweist dieses System, dass es Angst vor der Wahrheit hat und Nationale Aktionen nicht duldet.
Dies aber werden und können sie uns nicht verbieten.