18. Mai 2008 Transparente zum 8.Mai in Wiesbaden Im Gegensatz zu den bundesdeutschen Buchstabenparteien und deren gesellschaftlichen Hilfsorganisationen begangen Nationale Sozialisten aus dem Rheingau den gestrigen 8. Mai NICHT als Tag der Befreiung, sondern als andauerndes Datum der Mahnung, dass uns als Deutsche seit nunmehr 63 Jahr die Freiheit vorenthalten wird.
Aus diesem Grund wurden an mehreren Stellen Wiesbadens Transparente zum 8. Mai aufgehängt. Diese hangen über einen Tag, ohne das die Polizei sie entdeckt bzw. entfernt hat.
Mit dieser Aktion sollte den Menschen ins Bewusstsein gerufen werden, dass der 8. Mai 1945 für viele Deutsche Tod, Hunger und Vertreibung brachte. Über 15 Millionen Deutsche verloren ihre Heimat, mehr als 3 Millionen davon fanden bei der Vertreibung den Tod. Schilderungen von Überlebenden aus dem Sudetenland berichten, wie unsere Landsleute von dem aufgestachelten Mob als lebende Fackeln genutzt wurden. Grauenvolle Szenen spielten sich sowohl im Osten wie auch im Westen Deutschlands ab. Auf den Rheinwiesenlagern verhungerten Hunderttausende deutscher Soldaten, obwohl Lebensmittel für sie dagewesen wären. Es fanden nach den eigentlichen Kriegshandlungen nochmal ähnlich viele Deutsche den Tod wie während der Kriegshandlungen.
Diesen Tag preist man uns als "Tag der Befreiung". Als Menschen mit gesundem Rechtsempfnden können wir sinnloses Morden und Foltern unschuldiger keineswegs gut heißen. Deshalb wird dieser Tag für uns auch niemals einen Grund zum feiern bieten, sondern immer mit tiefer Trauer für unsere Toten verbunden sein.