27. April 2008 Antifa Demonstration in Essen? Nicht ohne uns! Antifa Demonstration in Essen? Nicht ohne uns!
Für den 26ten April 2008 planten antifaschistische Gruppen aus Essen eine Demonstration in dem Stadtteil Freisenbruch unter dem Motto ,,Fight Racism before too late". Die Demonstration richtete sich gegen die Aktionsgruppe Essen und die NPD, da sich die ,,Essener Nazi Szene" in den letzten Jahren und Monaten verstärkt ,,radikalisiert" hätte.
So seien den Antifaschisten die rund 15.000 Aufkleber die 800 Plakate und die Wandbilder der Nationalen Aktivisten aufgefallen die in kürzester Zeit im Essener Osten angebracht worden sind.
Eine Woche vor der antifaschistischen Demonstration machten sich Aktivisten auf und verteilten noch einmal 4.000 Flugblätter und 100 Plakate die auf die Demonstration der Linken Chaoten aufmerksam machten.
Hier der Text des Flugblattes und der Plakate:
Vorsicht Chaoten in Freisenbruch!
Am Samstag den 26.04.2008 wollen gewaltbereite Linksautonome durch unseren Stadtteil Freisenbruch ziehen. Sie wollen mit ihrer Demonstration nicht ihre politische Ideologie verbreiten, sondern schlichtweg randalieren und provozieren.
Jeder von uns hat noch die Bilder vom 02. Juni 2007 vor Augen, als damals gewaltbereite ,,Autonome" durch Rostock gezogen sind und das ruhige Stadtbild durch ihre Gewaltexzesse zerstört haben.
*ES LIEGT AUCH AN IHNEN* ob unser schönes Freisenbruch in Zukunft ein Schauplatz gewaltbereiter linker Randalierer wird oder ob ihnen Freisenbruch einfach zu ,,langweilig" ist, daher:
-Verschließen sie ihre Fenster! -Bringen sie ihr Auto in Sicherheit! -Bleiben sie Zuhause! -Verschließen sie ihre Türen!
Aktionsgruppe Essen www.ag-essen.net
Dieses Plakat wurde unter anderem auch in Geschäften, Krankenhäusern, Kneipen und Trinkhallen angebracht und ausgelegt. Die Plakate und Flugblätter erzielten eine höhere positive Resonanz, als wir dachten. Kleinere Geschäfte und Trinkhallen blieben geschlossen! Die Krankenhäuser setzten Wachpersonal ein! Die Kneipen ließen die Antifaschisten nicht zur Toilette gehen, worüber sich der Veranstalter der antifaschistischen Demonstration öffentlich beschwerte.
Am Tag der Demonstration versammelten sich circa 25 Nationale Aktivisten in den frühen Morgenstunden um ihren Gegenprotest auf die Straße zu tragen. Als man sich in einem Park versammelte, kam es sofort zu einem nicht eingeplanten Hindernis, als mehrere Polizeieinheiten und Staatsschützer den Park umstellten, um so das weitere vordringen der Aktivisten zu verhindern.
Da alle Aktivisten mit Stadtplänen und Handys ausgerüstet waren konnte jedoch ein schneller Durchbruch aus dem Polizeikessel in Kleingruppen gelingen. Die Kleingruppen verteilten sich auf die umliegenden Wälder und Wanderwege. Die Rückführung der Kleingruppen in eine größere Gruppe funktionierte erstklassig durch die telefonische Koordinierung der ortskundigen Kameraden. Als man sich wieder sammelte um das weitere Vorgehen zu besprechen, hielten wir Rücksprache mit den Kameraden die sich auf der Antifa Demonstration und neben der Demonstration befanden.
Unsere Informanten bestätigten uns, dass das Durchschnittsalter der Antifaschisten bei ca. 15 Jahre lag und 80 ,,Autonome" bei zehn Polizisten fünf Minuten brauchten um durchzubrechen, da sie auf ,,Nazi-Jagd" gehen wollten. Alles in allem eine sehr lächerliche Aktion der Antifaschisten, vor allem das sie sich nach circa 10 Minuten unkontrollierter Fluchtversuche durch Wälder und Wiesen erneut dem Demonstrationszug anschlossen.
Die Nationalen Aktivisten befanden sich zu diesem Zeitpunkt circa 600 Meter von der Antifa Demonstration entfernt, worauf sie sich entschlossen ihre Transparente zu entrollen und ein kraftvolle und laute Spontandemonstration begannen bei der noch einmal mehrere Flugblätter an Passanten und Bürger verteilt wurden. Die Passanten begrüßten unsere Demonstration und eine Passantin sagte wortwörtlich zu uns ,,Zeigt den Linken wo der Pfeffer wächst!".
Kurz vor einer Seitenstraße und mit einer Entfernung von knapp 30 Metern zur Antifa Demonstration stoppte uns eine Hundertschaft Bereitschaftspolizisten und Staatsschützer.
Obwohl wir nicht selber an die Route der Antifa Demonstration herankamen, können wir den 26.04.2008 doch als einen Sieg für die Nationale Opposition in Essen werten.
Wir und unsere Anliegen wurden an die Bürger vermittelt. Es kam zu keinen Festnahmen oder Anzeigen!
Der Essener Osten gehört uns!
Kommentare:
frosch schrieb am 28.04.08 08:00 super sache mit den vielen plakaten und flugblättern...so werden wenigtstens mal die normalen bürger auf dieses "randalierende pack" aufmerksam....macht weiter so...
Horst schrieb am 29.04.08 16:15 Ähh... und wo waren da jetzt die Randale?
Autonomer Nationalist schrieb am 04.05.08 11:59 Wieder mal so eine sinnlose Aktion, nichts weiter als blinder Aktivismus!
Wenn dort eine "linke" Demonstration ist, dann geh ich erst gar nicht darauf ein, einfach links liegen lassen und ignorieren, das ärgert sie am meisten.
"Jeder von uns hat noch die Bilder vom 02. Juni 2007 vor Augen, als damals gewaltbereite ,,Autonome" durch Rostock gezogen sind und das ruhige Stadtbild durch ihre Gewaltexzesse zerstört haben" Ich finde sowas im Gegensatz zu unseren Demos zu G8, auch wenn es einige spontane Demos gab, über die heute keiner mehr redet bzw daran denkt, sinnvollen Widerstand!
Hört auf, gegen die Antifa zu kämpfen, die wahren Feinde sitzen wo ganz anders ;)
Solidarität mit "links", gemeinsam erreichen wir mehr ;)
RIOT 08 schrieb am 09.05.08 13:07 @ autonomer nationalist
Wenn du meinst das man sich mit der ANTIFA einlassen müsste dann hast du mal so garnichts verstanden. Auch hat es nichts damit zu tuen das du "AUTONOMER NATIONALIST" bist. Bin ich nämlich auch und diese, ich nenne es mal Subkultur, hat sich nicht gegründet um sich mit ANTIFA oder ROTFRONT einzulassen. Solchen wie dir sollten man ins Maul hauen. Denk nur an die vielen Angriffe von ANTIFAS auf uns. Oder warst du noch nie dabei, wenn sie uns jagen, wenn sich Elternteile umbringen weil die ANTIFA sie belästigt. ANTIFA HEISST ÄRGER BEKOMMEN ! IMMER UND ÜBERALL !