24. Februar 2008 Gegen die Banalität des Blöden – Vortragsnachmittag mit Liedermacher in Ahlen am 23.02.2008 Am gestrigen Samstag trafen sich im westfälischen Münsterland etwa 40 größtenteils junge nationale Aktivisten zu einem Vortragsnachmittag mit musikalischer Begleitung eines Liedermachers. Eingeladen hatten die Autonomen Nationalisten Ahlen in Zusammenarbeit mit der Kameradschaft Hamm.
Die Veranstaltung unter dem Motto „Gegen die Banalität des Blöden“ behandelte die Themen Deutsches Reich, Kapitalismus, Nationaler Sozialismus, Aktivismus, Autonomie und Integrationspolitik.
Zu Beginn wurde an die Teilnehmer eine Broschüre verteilt, die alle angesprochenen Themengebiete zusammenfaßte. Als erster Redner des Nachmittags ergriff Dr. Rigolf Hennig das Wort. Der pensionierte Chirurg, Vater von acht Kindern und derzeitiger NPD-Stadtrat in Verden an der Aller klärte die Anwesenden über die derzeitige Lage der Bundesrepublik Deutschland auf und erklärte eindrucksvoll, warum das Deutsche Reich nachwievor der rechtmäßige Nationalstaat unseres Volkes ist. Dr. Hennig zeigte sich auch positiv überrascht, daß so viele junge Menschen sich für die Veranstaltung interessierten.
Nun wurde eine Schweigeminute für den vor genau 78 Jahren an den Folgen eines kommunistischen Attentates gestorbenen Sturmführer Horst Wessel abgehalten und dabei die auf dem Tisch befindlichen Kerzen angezündet. Im Anschluß spielte der junge Liedermacher Bernd B. die bekannte Ballade „Drei wie Brüder“.
Der nächste Vortrag einer Kameradin aus Ostwestfalen behandelte ausführlich die Themen Kapitalismus und Globalismus. Die Rednerin machte deutlich, daß wir als nationale Sozialisten den Kapitalismus bekämpfen müssen und einen sozialen Staat wollen, mit einer Volkswirtschaft, in der die Wirtschaft wieder dem Volk dient und nicht umgekehrt. Der freie Nationalist Sascha Krolzig (Kameradschaft Hamm, KDS) referierte im Anschluß zu den Themen Nationalismus und Sozialismus. Er machte deutlich, daß der Nationalismus die Freiheit und die Unabhängigkeit der Nation fordert. Der Nationalismus sei darüber hinaus eng mit dem Sozialismus verbunden, weil für uns als nationale Sozialisten die Verwirklichung der wahren Volksgemeinschaft das oberste Ziel darstellt. Krolzig führte aus, daß die Zeit für eine neue nationale und sozialistische Bewegung kommen wird, weil Demokratie und Kapitalismus irgendwann an sich selbst scheitern werden.
Während einer kurzen Pause nahm Liedermacher Bernd erneut die Gitarre zur Hand und spielte das Lied „Deine Schuld“ von der Punkrock-Band „Die Ärzte“. Hierzu sagte Bernd, daß die „Ärzte“ zwar nichts mit dem Nationalen Widerstand zutun haben, aber der Text des Liedes die Leute trotzdem zu mehr Aktivismus animieren sollte.
Weiter ging die Veranstaltung mit einem Vortrag von Dirk Splettstößer aus Ahlen zu den Themen Aktivismus und Autonomer Nationalismus. Als Kernaussage des Vortrages wurde deutlich gemacht, daß es letztendlich an jedem einzelnen Aktivisten selbst liegt, was er tun kann und wie stark sich der Nationale Widerstand in seiner Stadt bemerkbar macht. Anschließend wurde unter den Anwesenden diskutiert, welche Aktionen besonders effektiv und welche weniger nützlich sind. Bei dieser Gelegenheit konnten auch direkt neue Aktionen besprochen werden. Letzter Redner des Nachmittags war Kevin aus Hamm, der einen humorvollen kurzen Vortrag zum Thema Integrationspolitik hielt. Kevin machte deutlich, daß es solche Probleme wie Ausländerkriminalität und Massenüberfremdung gar nicht gäbe, wenn sich der Mensch wieder an der Natur und seinen natürlichen Instinkten orientieren würde. Zum Ende des offiziellen Teils spielte Kamerad Bernd noch eines seiner eigenen Lieder: „Konsument“. Der Moderator der Veranstaltung bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr zahlreiches Erscheinen, anschließend ließ man den Abend in geselliger Runde ausklingen.
In den Abendstunden wurden noch mehrere hundert Aufkleber und Flugschnipsel in der Hammer Innenstadt verteilt. Hier gab es wie auch schon bei der Veranstaltung selbst keine besonderen Vorkommnisse.
nina ritter schrieb am 23.03.08 14:08 Der Nationale Widerstand ist die einzige Bewegung in Deutschland, die sich für die Autarkie einsetzt. Das muss viel, viel deutlicher gemacht werden. Wenn man Probleme aufzeigt, muss man auch Lösungen aufzeigen.