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14. Februar 2008
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14. Februar 2008
Gladbeck - Aktionstage 13. Februar
Dresden mahnt - vor allem die Jugend muss endlich verstehen, dass das, was gelehrt wird in den Einrichtungen, die man heutzutage mit viel Realitätsverlust als Bildungsstätten bezeichnen kann, nicht immer der Wahrheit entspricht.

Wo man von etwa 20 - 30.000 toten deutschen Zivilisten spricht, waren es in Wirklichkeit bis zu 250.000, die im Feuersturm alliierter Kriegsverbrecher in Dresden den Tod fanden. Dresden steht als Mahnung für alle Angriffe auf deutsche Städte, daher haben sich in Gladbeck und Gelsenkirchen freie Nationale Sozialisten dazu entschlossen, auch dieses Thema in die Öffentlichkeit zu tragen.

Daher berichten wir nun von verschiedenen Aktionen im Zeitraum vom 09.02.2008 - 13.02.2008.

09.02.2008

In der Nacht - In den frühen Morgenstunden begaben sich junge unbekannte Aktivisten in den Innenstadtbereich, um dort Flugzettel auszulegen und Plakate im Sichtbereich der Bürger anzubringen. Ungestört von jugendlichen Krawallmachern, der Polizei, sowie dem Verfassungsschutz, konnte man die Aktion sinngemäß über die Bühne bringen.

10.00 Uhr - Nachdem einige Stunden vergangen waren und der Tag erhellte, begaben sich weitere Aktivisten in die Innenstadt, um direkt das Gespräch mit dem Bürger zu suchen. Schnell waren die ca. 150 Flugblätter unter die Leute gebracht und es kam zu Diskussionen im Umfeld eines Infostandes der "Deutsch Kommunistischen Partei" [DKP]. Mehrere ältere Leute hatten das Flugblatt entgegen genommen und äußerten sich nun sehr kritisch zur derzeitigen Geschichtsbewältigung, die deutsche Opfer kontinuierlich verdrängt. Es wurden Geschichten aus der damaligen Zeit erzählt und eine Frau trauerte mit Tränen um ihren verstorbenen Ehemann, der Dresden miterlebte und überlebte. Sie sei geplagt von Alpträumen, schrecklichen Bildern und den Schreien, die damals überall laut wurden. "Mama, Mama, sie kommen wieder!" war an jeder Ecke zu hören. Die Bomber kamen, sie suchten nicht den Soldaten, nicht die Fabrik, nicht die Offiziere, sie suchten die Zivilisten, die Flüchtlinge aus den Ostgebieten. Ein Albtraum, der leider Realität wurde. Mit den Worten "Es ist schön zu sehen, dass sich Jugendliche dafür interessieren. Trotzdem ist es eigentlich die Aufgabe unserer Generation, die das alles miterlebt hat, an Schulen darüber aufzuklären. Eine Schande, dass das nicht passiert" verließ man die Innenstadt.

Sonntag/Montag 10. - 11.02

In der Nacht - Erneut machten sich unbekannte Aktivisten in den Morgenstunden auf den Weg um Flugblätter und Plakate im Stadtgebiet anzubringen. Schnipsel wurden an gut besuchten Plätzen verstreut. Auch Mauerparolen wurden gesprüht.

Dienstag 12.02.

09.00 Uhr - Pünktlich zur Eröffnung der Ladengeschäfte fanden Nationale Sozialisten den Weg in die Innenstadt um erneut direkt Flugblätter an Passanten verteilen zu können. Man erreichte auch noch einige Schüler, die sich auf dem Weg in die Schule befanden. Ebenso wie bei der ersten Verteilaktion wurde man die rund 200 Flugblätter innerhalb einer halben Stunde los. In einem belebten Einkaufszentrum in Gladbeck-Mitte kam es zu einer Art Diskussionsrunde über Krieg und Vertreibung, viele Bürger blieben stehen und hörten aufmerksam den Reden zu. Entstanden war die Diskussion als man auf Vertriebene aus Schlesien traf, die zum 13. Februar kurz vor den Toren Dresdens standen, als der Feuersturm losbrach.

Mittwoch 13.02

12.00 Uhr - In der Mittagszeit des 13. Februars versammelten sich einige wenige Aktivisten aus Gladbeck auf dem örtlichen Zentralfriedhof. Um drei große Steinkreuze herum befinden sich die Gräber der gefallenen Soldaten der letzten Kriegsjahre. Nachdem man rund 30 Kerzen um die Säulen herum anzündete, und veraltete und verdreckte Kerzen entfernte, sowie Blätter einsammelte, legte man eine Gedenkminute für die gefallenen Helden ein. Noch innerhalb der Gedenkminute kamen einige Passanten, der älteren Generation, näher und stellten sich hinzu. Später sollte sich Gelegenheit bieten das Gespräch zu suchen. Man tauschte einige Flugblätter aus, und legte auch einige Exemplare an die Säulen, damit sich jeder Interessierte informieren kann.

18.00 Uhr - Kurz vor Einbruch der Dunkelheit traf man sich dann erneut, diesmal mit rund einem Dutzend Aktivisten. Diesmal war es der Zentralfriedhof in Buer [eingemeindet von Gelsenkirchen], der als Ziel galt. Man zündete rund einhundert Kerzen an, die zusammen den Stadtnamen "Dresden" ergaben. Man nahm im Halbkreis Stellung und begann mit der ehrenvollen Gedenkminute für alle deutschen Opfer, die in den Bombenkriegen alliierter Kriegsverbrecher, oder dem Angriffskrieg sowjetischer Vergewaltiger, ums Leben kamen. Neben den Kerzen wurden zur Information weitere Flugzettel gelegt, sowie zwei hölzerne Kreuze mit dem Schriftzug "Dresden 1945". Weitere acht Kreuze zieren, gerüchteweise, nun die Zufahrten zum Friedhof.

Ein Licht für Dresden und für ganz Deutschland!

Gladbeck - Aktionstage 13. Februar

Gladbeck - Aktionstage 13. Februar

Gladbeck - Aktionstage 13. Februar

Gladbeck - Aktionstage 13. Februar

Gladbeck - Aktionstage 13. Februar

Gladbeck - Aktionstage 13. Februar

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Nick schrieb am 14.02.08 20:32
Saubere Arbeit!

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