13. Januar 2008 Spontane Demonstration gegen Repression und Überwachung in Pulheim Am Sonnabend dem 29. Dezember haben etwa 90 Nationale Sozialisten im rheinländischen Pulheim ein Zeichen gegen polizeiliche Repressionen und den Überwachungsstaat gesetzt. Während die Bürger ihren Geschäften nachgingen, tauchten die Aktivisten plötzlich auf, zeigten themenbezogene Transparente und skandierten Sprechchöre.
Am Rande des Demonstrationszuges wurden Flugblätter und Papierschnipsel verteilt, welche von vielen Schaulustigen mit regem Interesse aufgenommen wurden. Nach längerer Zeit traf dann auch die erste Polizeistreife ein, doch blieb man diszipliniert in Formation und ging weiter die geplante Route ab. Dort angekommen löste sich die Veranstaltung auf und die Teilnehmer reisten ohne größere Probleme ab.
Die Spontandemonstration gegen Polizeirepressionen und Überwachung hat nicht ohne Grund in Pulheim stattgefunden: Vor wenigen Wochen erreichten die Schikanen mit einer Welle von Hausdurchsuchungen ihren Höhepunkt, als morgens die Wohnungen vermutlicher Aktivisten gestürmt und durchsucht wurden, wobei es eine Reihe von Rechtsverstößen gab. Die Anschuldigungen im Durchsuchungsbefehl sind an Lächerlichkeit kaum noch zu Überbieten und entbehren jeder Grundlage. Parallel wird von den etablierten Politikern eine totale Überwachung installiert, weshalb sich die örtlichen Kräfte auch mit einer Anti-Überwachungs-Kampagne gegen die Videoüberwachung der Pulheimer Innenstadt wehren. Für uns steht die persönliche Freiheit des Einzelnen im Vordergrund und darf nicht durch staatliche Institutionen eingeschränkt werden.
Während die alltägliche Kriminalität ungehindert ausufern kann, werden nationale Aktivisten mit Schikanen überzogen, tyrannisiert und letztendlich als Kriminelle abgestempelt. In München wird ein Rentner beinahe totgeschlagen, wobei hier sogar teilweise noch Verständnis für die Täter geäußert wird, da diese schließlich eine schlimme Kindheit hatten und sich nicht in unsere Kultur integrieren konnten, während Aktivitäten von Nationalen Sozialisten fast schon zu einem Schwerverbrechen gemacht und mit jedem verfügbaren Mittel bekämpft werden. Um eine mediale Aufmerksamkeit ähnlich dem versuchten Mord in München zu erlangen, reichen in Pulheim schon politische Aufkleber!
Das wir dies nicht kommentarlos hinnehmen und uns dagegen wehren, sollte bekannt sein und wurde mit der Spontandemonstration in Pulheim nochmals unterstrichen.
Auf eure Repressionen folgen unsere Aktionen - wehrt euch und leistet Widerstand!
Monster schrieb am 13.01.08 20:47 Tolle Sache so eine Spontandemo. Sowas sollte viel öfter durchgeführt werden. Zum Einen um endlich öffentlich wirken zu können, zum Anderen um seine eigenen Fehler feststellen und abstellen zu können. Desshalb von mir ein paar Vorschläge und Fragen an euch:
Was habt ihr gegen Repression? Repression ist gut, sie erzeugt Solidarität. Repression gibt uns Recht - sie zeigt uns, dass wir den richtigen Weg gehen. Repression hält uns die Schwächlinge vom Leib - echter Widerstand braucht Repression. Schönes Beispiel: deutsche Geschichte.
"Für uns steht die persönliche Freiheit des Einzelnen im Vordergrund und darf nicht durch staatliche Institutionen eingeschränkt werden." Das wollen die Demokraten/Kommunistchen auch. Der nationale Sozialismus will die Freiheit der Volksgemeinschaft über die Freiheit des Individuums stellen. Das unterscheidet uns von unseren Gegnern. Ihre Freiheit ist verantwortlich dafür, dass es in Deutschland kaum noch Gemeinschaften gibt, ihre Freiheit zerstört die natürlichen Ordnungen.
Mich interessiert brennend, wesshalb die eure Buden durchsucht haben. Wieso habt ihr das nicht in den Text geschrieben?
FN-Gladbeck schrieb am 16.01.08 14:04 Informiere dich auf www.ag-rheinland.net ! Dort wirst du unter älteren Nachrichten sicherlich den Bericht zu den HDs finden.
Soweit mir bekannt, will man sogar ein Verbot der Pulheimer Strukturen erwirken, obwohl es nichtmals eine feste Kameradschaft gibt, sondern nur lose Strukturen.