14. Juli 2008 Von wegen "Stadt mit Courage, Stadt ohne Rassismus" ! In Holzwickede geht das Böse um. Und zwar in Form von der schuleigenen Antifa-AG in Kooperation mit dem Ortsjugendring, welche sich dazu entschieden, Mensch könnte dieser Gemeinde den Titel "Stadt mit Courage, Stadt ohne Rassismus" verleihen, Holzwickede wäre damit die Dritte in NRW, die diesen Titel tragen darf.
Dass in Holzwickede mehrere Parallelgesellschaften existieren, dass auf Spielplätzen mit Drogen gedealt wird, dass zugedröhnte Russen mit (echten?) Knarren nachts durch Howi laufen und dass in manchen Straßenzügen kaum ein Wort Deutsch gesprochen wird, ist den gutmenschlichen Organisationen natürlich schlichtweg egal.
Schon jetzt wird regelrecht Jagd auf deutsche Jugendliche ( auch Kartoffeln genannt) gemacht, was fällt denen auch ein, sich abends in den "Hoods" der kriminellen Ausländer zu bewegen !?
Die letzten Tage nutzen daher einige Nationalisten, um in Holzwickede die ein oder andere Aktion zu starten.
So wurden ca. 700 Flugblätter zum o. erwähnten Thema verteilt, welche folgenden Text enthielten:
„Hurra, wir sind Multikulturell“ – Stadt ohne Rassismus
Dieser Titel soll bald auf sämtlichen Schildern an Ortseingängen der Gemeinde Holzwickede erscheinen, sie wäre somit die Dritte, die diesen „Ehrentitel“ tragen darf in NRW.
Entspringen tut diese Idee, wen wundert es, der Schuleigenen Antifa AG des Clara Schumann Gymnasiums sowie dem Ortsjugendring Holzwickede.
Beide Projekte stehen unter der Schirmherrschaft unserer beliebten Sozialpädagogin Frau Zurah Roshan, verheiratet mit dem CSG-Lehrer Herrn Appel.
Auf der Internetseite des OJR Holzwickede findet man ein Protokoll, in welcher geschildert wird, wie dieses Projekt verwirklicht werden soll:
-So findet der Bürgermeister die Idee toll, damit ist das Ding also geritzt.
-Man braucht einen Schirmherren …Wie wäre es mit Frau Roshan?
-Auf dem Weg zum Erfolg sollen die Bürger sensibilisiert werden. Das soll wohl im Klartext heißen, es werden heiße Kamellen von rechtsextremen Taten erzählt, dann wird eine Unterschriftenliste gereicht und wer nicht unterschreibt, wird öffentlich denunziert.
-Es soll eine Woche des ausländischen Bürgers stattfinden. Warum schreibt man nicht gleich, der Kulturbereicherer darf sich eine Woche legal als der „krasse King“ aufspielen, die anderen 51 Wochen im Jahr darf er es nur inoffiziell.
So ist es kein Geheimnis, dass gerade in Holzwickede mehrere ethnische Jugendgangs, vorwiegend Marokkaner, Türken und Russen am Tage auf dem Spielplatz mit Drogen dealen, während am Abend der Konflikt zwischen diesen Chaoten auf der Straße, auch mit Waffengewalt, ausgetragen wird. Da wird auch mal ein Messer gezückt oder zugedröhnte Gangsta-Hiphopper laufen mit Pistolen am Bahnhof her, belästigen Passanten und fordern in gekonnt, souveräner Manier, „gib dein Handy du deutsche Kartoffel!“
Viele Plätze sind Abends, besonders am Wochenende, nicht mehr geeignet für kleine Kinder oder auch Ältere, vor allem nicht für die deutschen Kartoffeln. Der Park in Holzwickede, Anlaufpunkt für viele Jugendliche, ist Schauplatz multikrimineller Taten, Austragungsort für Kämpfe verfeindeter Ausländergangs und für Deutsche eh nicht betretbar.
Viele Straßenzüge sind Abbild multikultureller Widerlichkeit, aber Hauptsache wir werden Stadt ohne Rassismus.
Dies impliziert einen starken Realitätsverlust, so sollten sich die Herrschaften lieber um die Eindämmung der ausländischen Gewalt bemühen, statt eben diesen durch solche schwachsinnigen Aktionen den Ausländergangs zu zeigen, dass hier ist eure Stadt, wir sind schließlich multikulturell.
Aber wie heißt es so schön, „Aus der Utopie der multikulturellen Gesellschaft, resultiert eine multikriminelle Realität.“
Dann können wir nur noch für die Antifa AG und den OJR hoffen, dass genügend Selbstgeißelungs-Schilder geliefert werden, denn stehen werden sie nicht lange !
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Da in letzter Zeit eine Firma von der Gemeinde beauftragt wurde, unsere Plakate und Aufkleber zu entfernen, nutzte man die Nacht, um ca. 800 Aufkleber anzubringen, u.a sollte auf den Antikriegstag in Dortmund aufmerksam gemacht werden...
Eine Akion gegen Kieg also, da darf der obligatorische Spruch "Nie wieder Israel" natürlich auch nicht fehlen, dieser wurde in Form von einer ca. 9 Meter langen Tapete an einer Autobahnbrücke befestigt( natürlich wurde sie so gut befestigt, dass sie nicht auf die Autobahn fallen kann!!!)
Zwei weitere Tapeten mit den Sprüchen "Howi bleibt Deutsch" und "Nazis aus Howi" hängte man im Ortsinneren auf.
Zum Schluss noch eine kleine Anekdote:
Als Reaktion auf ein etwa 2m² groß gesprühtes Swastika-Symbol stand Tage später mit Edding "Don't try at again, antifa we watches you" drüber...
Da lohnt sich doch glatt das übermalen garnicht :)
NW Unna | www.ag-rl.info
Kommentare:
Brumi schrieb am 14.07.08 21:31 Ihr Malt auf Tapete und klebt diese dann an eine Wand? Warum malt ihr nicht gleich auf die Wand?
An sich ne tolle Sache, zumal man da schöne Motive vorbereiten kann und keine Schablone mitschleppen muss.
Den Nachteil sehe ich eher darin, dass eure Kunstwerke sehr schnell wieder entfernt werden könnten?
AGRL schrieb am 14.07.08 21:44 Brumi, die Tapeten wurden von Brücken heruntergehangen ;)
AG-RL schrieb am 14.07.08 22:13 zumal hier bilder an einer wand auch binnen ein paar stunden weg ist.... interesanter ist hier das die presse und die im artikel genannten "verbände" durch fotos im netz oder durch berichte in den medien schön propaganda für die aktion/ für uns machen....
NWU/ AG-RL
respekt schrieb am 14.07.08 22:32 Euer Flugblatt-Text liest sich gut, eure Aktionen waren ebenfalls gekonnt und nicht von schlechten Eltern. Weiter so!
Nimbatus Scientia schrieb am 02.08.08 20:06 macht doch bitte mal so ne aktion in bremen, hier lohnt es sich mindesten genauso wenig zu leben wie in diesem dorf da. hier ist es nicht selten das man als einziger deutscher alleine mit 50 ausländern in der bahn sitzt
Nationalsozialist schrieb am 02.08.08 21:27 @Nimbus: Warum machst du denn einfach nichtmal was? Wenn niemand anfängt, kommt auch nichts bei rum! Also hoch den Arsch, weg von der Glotze und raus auf die Straße!
gfsdd sgsd schrieb am 02.08.08 22:30 echtmal, wer hier noch Zeit zum schreiben hat, macht noch nicht genug ;)
Holzwickeder schrieb am 07.09.08 19:24 Sehr schön geschriebener Artikel. Aber der Verfasser hat leider recht ! Ich bin hier in Holzwickede aufgewachsen und früher war das alles noch lange nicht so extrem wie heute. Traurig aber wahr. Ausländische Straftäter brechen in Häuser ein und beklauen Deutsche wo sie nur können. Alles verkommt hier weil sich niemand drum kümmert und dabei ist Holzwickede mal so eine ruhige und schöne Stadt gewehsen...