www.jugend-offensive.info :: WERDE AKTIV IN DEINER STADT!
www.jugend-offensive.info/aktionsberichte/
17. Juni 2008
Neueste Aktionen

Heldengedenken Fürstenwalde

Heldengedenken (Halle/Saale)

Heldengedenken in Gerstetten + Langenau und Niederstotzingen Video

Spontandemo gegen Polizeiwillkür in Landsberg am Lech

Heldengedenken 2008 irgendwo im Spreewald Video

Der Volkstrauertag in Wurzen

„Volkstrauertag” und Heldengedenken

Heldengedenken - Aktionen in Hoyerswerda Video

Gedenkfeier auf dem Golm (Insel Usedom)

Heldengedenken im Hegau und Brigachtal Video

17. Juni 2008
1953 das eigene Volk morden und heute „Volksvertreter“ spielen
Mindestens 538 getötete Zivilisten und 6000 verhaftete und später gefolterte und jahrzehntelang eingesperrte Aufständische sind das Ergebnis der Erhebung unseres Volkes am 17. Juni 1953. Die, die es wagten Widerstand zu leisten wurden in Systemknäste wie das berüchtigte "Gelbe Elend" in Bautzen gesteckt.

In jeder größeren Stadt gingen die Menschen auf die Straße, um ihren Unmut über die von den Kommunisten geforderte ausgleichslose Mehrarbeit auszudrücken. Das System des kommunistischen Staatskapitalismus wollte unser Volk, genauso wie es heute von den „Global Players“ praktiziert wird, auspressen.

Diejenigen, die damals auf ihr eigenes Volk schießen ließen, die es einkerkerten und bestialisch folterten, sind die, die heute die Interessen der Arbeiter bzw. des „Kleinen Mannes“ vertreten wollen. Es klingt wie Hohn, wenn man auf die Vergangenheit dieser Verbrecher schaut.

Aus diesem Grund besuchten Aktivisten in der Nacht zum 17. Juni die Geschäftsstelle der damals Herrschenden, der Nachfolgepartei der SED, ex PDS und nun marketinggerecht umbenannten DIE LINKE. In ihren Reihen finden sich noch immer Menschen, die das damalige Geschehen zu verantworten haben bzw. die das damalige Geschehen verklären wollen und das eigene Volk zu Verbrechern abstempeln will. Um diesen Leuten zu zeigen, daß wir nichts vergessen haben und auch um dem Ein oder Anderen auf dem Weg zur Arbeit oder zum Bäcker auf den Volksaufstand aufmerksam zu machen begannen wir mit der Aktion. Die großen Schaufenster der Geschäftsstelle wurden über Kreuz mit Absperrband versehen und in die jeweilige Mitte ein Blatt mir folgenden Losungen angebracht:

„Damals ließt ihr auf eurer eigenes Volk schießen und heute spielt ihr Volksvertreter?“
„Volksverräter 1953 wie auch heute“
„Danke für die Jahre im Stasiknast“
„17. Juni 1953 Aufstand gegen den kommunistischen Staatskapitalismus“

Das Ganze wurde unproblematisch und ohne besondere Vorkommnisse durchgeführt und sollte seine Wirkung am nächsten Morgen für unser Volk, wie auch die Vertreter der LINKEN nicht verfehlt haben. Es gibt keine Alternative auf der linken Seite für die Probleme unserer heutigen Zeit. Vor allem nicht von denen, die dem eigenen Volk schon einmal den Rücken gekehrt haben.

Die Lösung liegt in einem Nationalen Sozialismus.

1953 das eigene Volk morden und heute „Volksvertreter“ spielen

1953 das eigene Volk morden und heute „Volksvertreter“ spielen

1953 das eigene Volk morden und heute „Volksvertreter“ spielen

1953 das eigene Volk morden und heute „Volksvertreter“ spielen

[Kommentar hinzufügen]

Name:


Kommentar:

Kommentare:


beobachter schrieb am 18.06.08 09:27
"...und auch um dem Ein oder Anderen auf dem Weg zur Arbeit oder zum Bäcker [...] sollte seine Wirkung am nächsten Morgen für unser Volk, wie auch die Vertreter der LINKEN nicht verfehlt haben."
Gegen 2 Uhr waren alle Fenster wieder im normalen Zustand, bis auf Leimreste, die waren gegen 12 Uhr weg. Also wurden eure Parolen weder auf dem Weg zur Arbeit, zum Bäcker gesehen und am nächsten Morgen erst recht nicht mehr.
also immer schön bei der Wahrheit bleiben.


Der Rächer schrieb am 18.06.08 13:22
Hab erst seit wenigen Tagen Internet und schau mir manche Seiten auch mal näher an.Aber was Ihr mit all dem bezweckt ist mir schleihaft.Eure Selbstbeweihräucherung ist ja schon nicht mehr auszuhalten. Die Berichterstattung hat sehr stark Bildzeitungsniveau.Wer von euch "Aktivisten" war denn im Stasiknast? Und wer von euch hat diese Zeit eigentlich persönlich miterlebt? Wie war das zwischen 33 und 45? Ihr dreht euch die Geschichte so zurecht wie ihr es gerade braucht. Habt ihr eigentlich überhaupt genug Wissen darüber. Ich habe so den Eindruck, das was ihr da so toll findet ist dumpfer Aktionismus, nichts weiter. Vor allem welches "Volk" wollt ihr damit ansprechen? Vieleicht überlegt ihr in Zukunft mal was ihr eigentlich wollt und was ihr tut, werde eure Seite trotz alle dem weiterhin besuchen, es kann ja nur besser werden.


muma schrieb am 19.06.08 13:39
@Bildzeitungsleser

Wir wissen sehr wohl was wir wollen - eine Zukunft! Dieses System kann sie uns nicht geben, was ist also falsch daran, sie einzufordern?

Wir sind zu jung, um das 3. Reich oder die DDR erlebt zu haben. Dürfen wir uns deshalb keine Meinung darüber bilden? Ist es nicht unsere Pflicht, aus den Fehlern der Vergangenheit Forderungen für die Zukunft zu stellen? Schlimm wäre es wenn es nicht so wäre!

Wenn wir die Theorien unseres politischen Systems hier veröffentlichen würden, würde es diese Seite schon bald nichtmehr geben. Hast Du dich nie gefragt, wieso man im Internet über den "neuen" nationalen Sozialismus nicht viel finden kann? Wegzensiert, verklagt und abgestraft - § 130, §86a und wie sie alle heissen. Alles was es darüber gibt, kommt aus dem Ausland.

Aber bevor hier irgendjemand Forderungen stellt - was hast Du für Deutschlands Zukunft getan?

Inhalt

Eigenen Aktionsbericht veröffentlichen

RSS Feed

Länderstatistik

Baden-Württemberg (32)
Bayern (32)
Berlin (10)
Brandenburg (91)
Bremen (5)
Hamburg (1)
Hessen (16)
Mecklenburg-
Vorpommern (4)

Niedersachsen (11)
Nordrhein-Westfalen (34)
Rheinland-Pfalz (2)
Saarland (0)
Sachsen (135)
Sachsen-Anhalt (16)
Schleswig-Holstein (6)
Thüringen (21)
europäisches Ausland (9)

www.jugend-offensive.info