06. August 2008 Veranstaltung im Raum Döbeln Am Sonnabend, dem 2. im Ernting hatten sich 50 junge Kameraden im Raum Döbeln zusammengefunden, um die Weltanschauung des nationalen Sozialismus auf der Grundlage der germanischen Demokratie, zu vertiefen.
Viele, gerade junge Menschen behaupten sie seien nationale Sozialisten, doch wenn man sie danach fragt, wissen sie oft nicht die richtige Antwort bzw. ihnen fehlen meist die richtigen Worte, um sich auszudrücken. Im tiefsten Innneren ist jeder aufrichige Deutsche nationaler Sozialist, da dieser Weg aufgrund von Naturgesetzen für uns bestimmt ist.
Zwei Kameraden aus Leipzig erhielten das Wort und referierten in klaren und deutlichen Worten, für jedermann verständlich, was Weltanschauung ist, warum es für uns Deutsche der nationale Sozialismus ist und warum die germanische Demokratie sowie die Naturgestze Grundlage dafür sind.
Doch lassen wir nun in einigen kleinen Auszügen die Redner selbst zu Wort kommen. Es wurde mit der Erklärung des Begriffes Weltanschauung begonnen, damit jeden, der meist jungen Zuhörer, ersteinmal ein Einstieg gegeben wird.
"Die Weltanschauung ist für uns die Betrachtung der inneren und äußeren Zusammenhängedes Lebens. Sie ermöglicht uns, Dinge in Ränge und Werte einzuordnen, welche für uns einen sinnvollen Bezug haben. Weltanschauung unterteilen wir trotzdem heute in dieser Zeit noch einmal. Nämlich dem „nur“ propagandierten Begriff Weltanschauung (sprich der Äußeren) und dem wichtigeren Begriff, und zwar der gelebten Weltanschauung (der Inneren). Um es kurz zusammenzufassen: Weltanschauung ist für uns eine Betrachtung und Einordnung unserer Umwelt, in jener auch wir uns bewegen sowie wir auch ein Teil dieser sind."
Es folgten die Erläuterungen von Volk und Staatsform.
"Für jedes Volk auf dieser Erde gibt es nur eine politische Macht bzw. nur eine Staatsform was für ein gewisses Volk funktioniert. Das ist von Volk zu Volk unterschiedlich. Bei dem Volk der Deutschen, unserem Volk, ist es einzig und allein der nationale Sozialismus. Was aber ist Volk, wenn wir schon von diesem Begriff reden? Volk ist die größte organisch gewachsene Gemeinschaft von Menschen gleicher Art, gleichen Blutes, gleicher Geschichte, gleicher Kultur und Sprache. Oder um es einfacher auszudrücken, Volk ist eine Schicksalsgemeinschaft. Und was ist „Staat“, wenn wir schon von der einzig funktionierten „Staatsform“ sprechen!? Der Staat ist eine Organisation, deren alleiniger Zweck die Erhaltung des Volkes ist. Der Staat ist stets ein Mittel zum Zweck, niemals aber Selbstzweck. Wir dienen nicht dem Staat um des Staates Willen, sondern um des deutschen Volkes Willen. Oder, der Staat ist die oberste Behörde eines Volkes, dessen einziger Zweck es ist ein sinnvolles, artgerechtes und gemeinschaftliches Zusammenleben miteinander mit dem Bekenntnis zu seinen Wurzeln zu sichern."
Auch der Bezug zu den Naturgesetzen wurde ausführlich behandelt.
"Des weiteren beruft sich der nationale Sozialismus auf Naturgesetze, denn genau so wie sich die Erde beispielsweise um die Sonne dreht, genau so gilt das Recht des Stärkeren, Besseren und einfacheren Leben und Überleben in der Gemeinschaft, Drang zur Fortpflanzung und dadurch Sicherung des Überlebens der eigenen Art, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Ein weiterer und vor allem der zweitwichtigste Punkt, neben dem Bekenntnis zu den Naturgesetzen, ist dass Verständnis und die Akzeptanz von der Unterschiedlichkeit der Menschen. Entgegen zum Liberalismus, welcher besagt alle Menschen sind gleich, widerlegt der nationale Sozialismus jenes Hirngespenst mit der, von der Natur gegeben These, alle Menschen sind verschieden".
In einem ausführlichem Teil wurde über die Ziele und die damit verbundenen Veränderungen für jeden Einzelnen, sowie für das ganze deutsche Volk erläutert. Auch auf das Verhalten als "politscher Soldat" wurde eingegangen, denn schließlich ist unser aller Ziel die Volksgemeinschaft wieder herzustellen.
Der zweite Redner gestützt auf die Aussagen Adolf Hitlers aus "Mein Kampf" ging auf die Grundlage der germanischen Demokratie ein und erläuterte in kurzen Sätzen, warum keine Systempartei, auch die NPD nicht, die Ideen des nationalen Sozialismus vertritt, und somit das Ziel durch Wahlen nicht erreichbar ist.
"Es ist nicht das Ziel unseres heutigen demokratischen Parlamentarismus, etwa eine Versammlung von Waisen zu bilden, als vielmehr eine Schar geistig abhängiger Nullen zusammenzustellen, deren Leitung nach bestimmten Richtlinien um so leichter wird, je größer die persönliche Beschränktheit des einzelnen ist. Nur so kann Parteipolitik im heutigen üblen Sinne gemacht werden. Nur so aber ist es auch möglich, daß der eigentliche Drahtzieher immer vorsichtig im Hintergrund zu bleiben vermag, ohne jemals persönlich zur Verantwortung gezogen werden zu können. Denn nun wird jede der Nation auch noch so schädliche Entscheidung ja nicht auf das Konto eines allen sichtbaren Lumpen kommen, sondern auf die Schultern einer ganzen Fraktion abgeladen werden. Damit aber fällt jede praktische Verantwortung weg.."
Diese Worte treffen in die heutige Zeit, doch sie stammen tatsächlich aus der Zeit der Weimarer Republik, es sind Worte aus "Mein Kampf".
Nein, nur die germanische Demokratie, ist für uns der richtige Weg da "der freien Wahl des Führers mit dessen Verpflichtung zur vollen Übernahme aller Verantwortung für sein Tun und Lassen. In ihr gibt es keine Abstimmung der Majorität zu einzelnen Fragen, sondern nur die Bestimmung eines einzigen, der dann mit Vermögen und Leben für seine Entscheidung einzutreten hat."
Bereits unsere Vorfahren, die Germanen wussten dies anzuwenden und bis zum Einfall des Christentums, mit ihren fremden, volkszerstörenden Einflüssen, hat diese "Staatsform" auch funktioniert.
Die NPD hat auf ihrer Weltnetzseite, in Bezug auf das Begräbnis von Friedhelm Busse, klar geäußert, als "die Fahne" mit ins Grab des alten Kämpfers gelegt wurde, dass es "nicht im Einklang mit den Zielen der NPD steht."!
Bleibt zum Abschluss nur noch zu sagen, dass unsere Weltanschauung, der nationale Sozialismus, basierend auf der Rechtsauffassung unserer Vorfahren, der germanischen Demokratie unser höchstes Bestreben ist.
Kommentare:
...NS... schrieb am 07.08.08 03:15 "politscher Soldat" ziemlich von Gestern der Ausdruck, politischer Partisan trifft es heut' eher!
Bereits unsere Vorfahren, die Germanen........
Schon mal was von Heiliges Römisches Reich Nationis Germanicæ gehört? Nein? dann bitte belesen, die Germanen hatten wenig mit dem heutigen "Deutsch" am Hut, erst in der Schmiede des HRR wurde das deutsche Volk geformt und geprägt wie in keiner anderen Epoche!
"Einfall des Christentums", sehr schön! Gerade die Deutschen haben an dieser Reliigion sehr viel mit rumgeschraubt! Außerdem ist für jeden NatSoz. nur die Mutter Natur und ihre ewigen Gesetze Gottheit!
"Eine gewisse Zeit kann man natürlich auch hier die Natur verhöhnen, allein die Rache bleibt nicht aus, sie tritt hier nur später in Erscheinung, oder besser: sie wird von den Menschen oft zu spät erkannt." (AH MK)
Buri schrieb am 07.08.08 23:12 Wäre schön wenn man das intern mal weiter gibt, ich hätte gern an der Veranstaltung dran teilgenommen.
Beste Grüße
Politischer Soldat schrieb am 16.08.08 10:33 Also ich werde mich nicht mit als Partisan darstellen, denn:
1. Ein Partisan hält sich an keinerlei Konvention oder ähnliches. Er führt einen grausamen, erbarmungslosen Krieg, was man sehr gut bei den russischen Partisanen gesehen hat.
2. Als Soldat unterstehe ich in erster Linie meinem Volk, nicht meinem Eigennutz, wie es bei Partisanen der Fall ist.
Ich hab ja auch schon von vielen lustigen, mehr oder minder verwirrten Leuten gehört, das man mit seinem "Traditionsvereinen" heute nichts mehr erreichen kann, ich sag dazu nur eins: "Es gibt keinen nötigeren Weg als den der Natur, das ist glaub ich in dem Beitrag sehr gut erläutert wurden.
Zu Buri: Eswaren 50 Mann da, es wurde intern durchgegeben.
...NS... schrieb am 19.08.08 18:44 1) Soldaten unterstehen nicht dem Volk, sondern der Herrschenden klasse und den Führer! Sie kämpfen meist nur für das Vermögen und den Reichtum ihrer Führer.
2) Partisanen kämpfen für die Befreiung ihrer Heimat die Ideologie kann da verschieden sein. Partisanen kämpfen meist nur in ihrer Heimat, gegen Besatzer, oder gegen das eigene Regime und die Herrschenden klasse! Schaue dir hierzu einfach mal die metsavennad aus den Baltischen Staaten an...