22. Dezember 2007 Das Licht erwacht - Wintersonnenwende Wintersonnenwende - der kürzeste Tag und die längste Nacht sind erreicht.
Ab heute werden die Tage wieder länger und die Sonne gewinnt täglich neue Kraft. Die Zeit der Dunkelheit hat ihren Höhepunkt erreicht, es ist der Todestag und der Geburtstag der Sonne. Von heute an wird sich das Licht immer stärker gegen die Dunkelheit durchsetzen.
Aus allen vier Himmelsrichtungen kamen Boten und brachten das Licht, womit das Sonnenwendfeuer entfacht wurde. Über 25 nationale Sozialistinnen und Sozialisten bildeten einen Kreis um das lichtspendende Feuer. Die lodernden Fackeln der Teilnehmer durchbrachen die nächtliche Dunkelheit und der Gesang brach die Stille im Nebel. Mit Feuersprüchen wurde das erwachende Licht begrüßt, welches uns Kraft und Hoffnung bringt. Nach altem Brauch reichte man ein gefülltes Methorn durch die Runde und jeder einzelne dankte den Göttern und grüßte seine Ahnen. Allen wurde bewusst, dass wir nicht ewig Gefangene des kalten Winters sind, den der Kreislauf des Lebens geht weiter.
Und brennt auch das Feuer auf heimlichen Plätzen in den Mulden und Gräben und hinten im Tal - es brennt doch nach uralten, heil'gen Gesetzen und ist uns ein uraltes, heiliges Mal.
Können wir unser Fest auch nicht offen begehen und feiern es so, wie der Kampf es gebeut, denn in uns ist Hoffnung, daß nie wird vergehen der Brauch uns'rer Ahnen auch in künftiger Zeit.
Hoch schlagen zum nächtlichen Himmel die Flammen, hoch schlagen die Herzen - frei ist unser Sinn. So wie wir hier stehen: im Kreise zusammen, so sind wir des werdenden Volkes Beginn.
Das Aktionsbündnis Erfurt wünscht allen ein besinnliches Julfest!
Quelle: http://naso-erfurt.de
Kommentare:
Nationalist Thüringen schrieb am 23.12.07 14:16 Sonnenwendfeier, Notzeitfeuer, Endzeit du und Zeit der Wende! Übergroß und ungeheuer zwingt es Hände nun in Hände! Am Abend des 21. Dezembers trafen sich mehr als 30 Nationalisten aus Erfurt um gemeinsam eine Sonnenwendfeier, einer der ältesten überlieferten Bräuche unseres Volkes, durchzuführen. In Zweierreihen mit Fackeln marschierten wir zum Ort der Sonnenwendfeier, dort stellten sich die Aktivisten im Kreis um einen großen Holzstoß auf. Ein junger Kamerad trat vor und eröffnete die Feier mit einer Ansprache und einem Gedicht.
Danach trugen die vier Fackelträger, die symbolisch für die vier Windrichtungen stehen, ihre Feuersprüche vor und entzündeten mit ihren Fackeln das Sonnenwendfeuer. Es folgte die Ehrung unserer Ahnen, indem wir fünf Kränze dem Feuer weihten. Traditionell ließen wir zum Abschluß der Veranstaltung das Methorn durch die Reihen gehen und jeder Teilnehmer hielt einen Feuerspruch. Anschließend folgte noch ein gemütlicher Kameradschaftsabend in geselliger Runde.
Quelle: http://jn-thueringen.de
Peterle schrieb am 23.12.07 22:16 Mal im ernst, sieht ja aus wie ein Müllfeuer...
Arminius schrieb am 24.12.07 10:13 Müllfeuer? Keine Ahnung wie Peterle sein Müll entsorgt aber wenn er ihn verbrennt ist er hier wohl falsch. Das Bild scheint wohl zu später Stunde geschossen worden zu sein, als man in geselliger Runde den Met genoss und das Feuer langsam abbrannte. Oder es ist zusammengebrochen, wie es so oft passiert. Wichtig ist das man den Brauchtum aufrecht hält, egal wie das Feuer aussieht. Weiter so liebe Erfurter! Auf ins Kampfjahr 2008!