03. Juni 2007 Bulgarien: Heldengedenken und Aktion gegen G8-Gipfel Am Abend des 2. Juni 2007 versammelten sich rund 400 junge Nationalisten in der Stadt Jambol um den Gefallenen des bulgarischen Volkes mit einem Fackelmarsch zu gedenken. Das ist der Tag an dem vor 131 Jahren der große bulgarische Nationalrevolutionär Hristo Botev von den türkischen Besatzern ermordet wurde.
Am selben Tag startete in Heiligendamm der G8-Gipfel und das war Anlass für viele Kameraden ein Signal gegen Globalisierung zu setzen! Hunderte Flugblätter wurden an Passanten verteilt, die aufmerksam geworden sind auf ein mitgeführtes Transparent mit der Aufschrift "Stop G8". Die Bevölkerung reagierte großteils positiv und mit Sympathie.
Am Ende unserer Demonstration betonen die Redner, dass es besonders wichtig ist gegen die internationale Hochfinanzmafia zu kämpfen. Die Jugend Europas soll einig im Kampf gegen den Ungeist dieser Zeit sein, denn allein machen sie uns ein!
Bulgarischer National Bund - www.bgns.net
Kommentare:
antinationalus schrieb am 02.08.07 22:50 abgesehen davon, dass der gipfel erst am 6.juni begann, ist eure lächerliche propagandashow für nationalistische FREIHEIT bei näherem betrachten eine einfache lüge. ihr seid es doch welche die freiheit von andersfarbigen meschen missachten an jedem ort der welt leben
Paul schrieb am 03.08.07 09:09 Unsere Freiheit und deine Freiheit haben einen feinen Unterschied: Du meinst die individuelle Freiheit, wir jedoch die Freiheit der Volksgemeinschaft.
Wenn du eine Familie hast, wirst du, normalerweise, auch zuerst an deine Familie denken, als an dich als Individuum. Und so ist auch unser Denken zu verstehen, wenn wir alles für unser Volk fordern. Im übrigen heißt das nicht, das alle anderen Völker der Erde schlecht sind.
Aber da du von "andersfarbigen" Menschen sprichst, gehe ich mal davon aus, das du nicht mal den Begriff Volk anerkennen wirst. Es sind eben nicht nur Äußerlichkeiten, die uns Menschen unterscheiden. Wer ist jetzt der Lügner? Wir, die wir das Leben lieben und achten, oder du, der nicht mal die Wirklichkeit des Lebens sehen möchte?
antinationalus schrieb am 03.08.07 15:16 die wirklichkeit des lebens ist, dass jeden tag 40 000 kinder weltweit sterben und hunderte von tausenden menschen verhungern jeden tag. auch der kapitalismus ist ziemlich global vertreten. das alles ist also keines falls ein problem, was also nur national beschränkt ist. warum soll mensch übrigens keine freunde im "ausland" haben, und sich auch um diese sorgen? wir alle leben auf einer gemeinsammen welt, die grenzen wurden dabei nur von den mächtigen gezogen. wo liegt der vorteil, wenn menschen einer nation ein leben lang an sie gebunden sind. verstehst du nicht, dass es viele menschen gibt, welche es satt haben immer nur das selbe zu sehen,zu tun... . wer in deutschland leben will kann das doch tun, genau wie an jedem anderen ort der welt. was hättest du für ein gefühl, wenn dein/unser volk(wie auch immer) frei wären, der rest der welt bleit unterdrückt?? nein ein nationalgefühl wäre für mich auch ohne deutschlands schreckliche vergangenheit undenkbar. Ps.: kennst du persönlich einen "ausländer" richtig gut? ich kann da keine wirklichen (nicht äußerlichen) unterschiede finden. Ganz klar: alle menschen sind gleich
Paul schrieb am 03.08.07 16:29 die wirklichkeit des lebens ist, dass jeden tag 40 000 kinder weltweit sterben und hunderte von tausenden menschen verhungern jeden tag. Und das willst du verhindern? Die Wirklichkeit des Lebens sagt aber, dass nur eine begrenzte Menge an Menschen auf der Erde Platz hat.
Ich habe niemals gesagt, dass niemand Freunde im Ausland haben soll. Wir arbeiten auch sehr eng mit "Ausländern" zusammen. Wir setzen uns schließlich für den Erhalt aller Kulturen und Nationen auf dieser Erde ein, zuerst aber für unser Volk.
Die Grenzen auf der Erde wurden nicht von "den Mächtigen" gezogen, sondern sind natürliche Abgrenzungen zu anderen Kulturräumen. Jedem Volk sein Land.
Wo kommen wir hin, wenn in Deutschland jeder leben könnte der wollte? Dann wäre in ein paar Jahren Deutschland nicht mehr das, was es immer war! Ein schönes Beispiel dafür ist die USA, dort wird bei Katastrophen geplündert, gemordet und vergewaltigt, in Sachsen bei der Flut haben sich die Menschen gegenseitig geholfen. Solche Solidarität ist nur zwischen Volksgenossen möglich.
Ach, Deutschlands schreckliche Vergangenheit. Was währt ihr nur ohne sie? Bring mal Argumente.
Ich kenne mehrere Ausländer *richtig* gut. Ich weiß um ihre Eigenarten. Schon die Sprache als Schöpfung des Volkes sagt viel über den jeweiligen Charakter.
Die Gleichheitsideologie ist eine Erfindung der Internationalisten. Damit spielst du dem Großkapital in die Hände, weil nur die von der Globalisierung profitieren. Die Gleichheitsideologie zerstört Völker und Kulturen.
Panter schrieb am 04.08.07 13:47 ...und genau diese Gleichheitsideologie der Internationalisten ist es, die verantwortlich dafür ist, dass 40 000 Kinder weltweit, an jeden Tag sterben müssen. Die humanitären Programme der Kapitalisten dienen doch nicht dazu den Menschen eine Zukunft zu ermöglichen, sondern sie in die Abhängigkeit zu drängen. Mühelos vom Zins zu leben, tausende andere für sich arbeiten zu lassen, ist eben einfacher und profitabler. Deine Gleichheit, Deine Grenzenlosewelt dient nur denen, deren Höchtswert eben nicht der Mensch, sondern das Kapital, also Macht ist. Nicht diejenigen, die Macht haben ziehen die Grenzen, sondern sie zerstören sie - die sich natürlich, durch Evolution, in Jahrtausenden entwickelten.
GSR schrieb am 08.09.07 15:14 Ich pflege Kontakte und Freundschaften, und ich bin ein nationaler Sozialist! Habe einen sehr guten freund aus Brasilien sowie Ungarn das kann mir keiner nehmen! Aber ich weiss wo meine Wurzeln sind! Ich kämpfe zuerst für mein Volk! Dem Kapitalismus kann man nur Regional zerschlagen wenn auch jeder in seinem Land regional Kämpft!
Edler Ritter schrieb am 28.09.07 19:14 Genau so ist es Paul, sehr klar auf den Punkt gebracht. Für eure Multikulti- Theorie habt ihr nicht ein akzeptables Argument, darum werden wir von Leuten, wie euch (Antifa und System) politisch verfolgt. Und wo sind denn jetzt die Menschenrechte, die allen Menschen zusteht??? Ihr selbst preist diese hoch, aber lasst sie Andersdenkenden nicht zustehen. Seid IHR dann nicht die Menschenverachtenden und nicht wir?!
sozrev schrieb am 02.02.08 18:19 Das Problem an der fehlgeleiteten Globalisierungspolitik ist nicht das DAS sondern das WIE. Selbstverständlich ist es schwachsinnig ausländische Mitbürger in ein Land zu lassen, ohne deren Hintergründe genau zu prüfen und ohne sie genügend zu integrieren (Beispiel: Ghettoisierung von Stadtgebieten). Ist diese Basis jedoch gegeben, kann jeder Bürger eines Landes, ob nun in- oder ausländisch an der Verwirklichung der nationalen Ziele mitarbeiten. Eine manecheistische Betrachtung sämtlicher Bürger unserer Nation, in Deutsch und Nichtdeutsch ist schlicht fehl am Platze eben WEIL, wie Paul es hier hervorgehoben hat, nicht alle Menschen gleich sind! Wenn ein Deutscher nicht mit einem Türken gleichzusetzen ist, dann ist auch ein Deutscher nicht automatisch mit einem Deutschen gleichzusetzen und genausowenig ein Türke mit einem Türken.
Das alle Menschen gleich seien ist Schwachsinn, aber alle Menschen haben die gleiche Basis: Gefühle und ihre Existenz selbst. Rein das Programm der Evolution zu betrachten und diesen Satz "Die Wirklichkeit des Lebens sagt aber, dass nur eine begrenzte Menge an Menschen auf der Erde Platz hat." als Rechtfertigungsgrund für Tod an Menschen zu benutzen ist eine sehr eingeschränkte und menschenverachtende Betrachtungsweise.
Eben das wird von den hier in eine schublade gesteckten Antifaschisten hauptsächlich bekämpft: Nämlich die Rassenideologie, die zwar ein Problem zu bekämpfen versucht, was durchaus edel und sozial ist, deren Mittel jedoch viel zu unausgereift und einseitig sind.
Wenn sich jeder Deutsche als Teil eines deutschen Volks betrachtet und erst DANN wirklich für sein Land kämpfen kann, warum sollte es dann unmöglich sein, dass sich jeder Mensch als Teil der Weltbevölkerung sieht und so das Elend, den Kapitalismus und die Bonzenunterstützung der Globalisierung auf der GESAMTEN WELT zerschlagen kann?! Das derzeitige Denken ist falsch, da habt ihr nationalen Sozialisten verdammt recht. Die Frage ist nur ob ein Schritt zur Konservativität die richtige Lösung ist oder ob das Denken der Menschen nicht im Gegenteil sich auf die Zukunft richten sollte: Eine Zukunft ohne Rassenhass und ohne Unterdrückung schwacher Glieder sondern eine Zukunft in der jeder Mensch die gleiche Basis hat: Evolutionnär und gesetzlich festgelegt!
Jungblutwikinger schrieb am 18.02.08 00:21 So ists Fein!!!
John Doe schrieb am 26.08.08 01:48 Sehr schön, man sieht auf einen Blick was uns durch ein Uniformverbot genommen wurde...